Denn jeder kann etwas ändern, jeder kann mit seinen Möglichkeiten, Tierleid und in diesem Falle, Welpenfluten und Hundeelend vermindern. Unsere Mitglieder und treue Leser unserer Homepage wissen, dass wir im Frühjahr 2015 unser Katrationsprojekt ins Leben gerufen haben, um eben dieses Vermehrungselend zu mindern. Dieses Projekt ist eines der wichtigsten, wenn nicht sogar DAS wichtigste.
Damit wir auch in Zukunft Hunde kastrieren lassen können, bitten wir um Ihre Unterstützung. Damit unsere Mittel für dieses Projekt nicht versiegen, bitten wir Sie um zweckgebundene Spenden, die wir allein für Kastrationen verwenden werden.
Dauerspender (Spenden erfolgen monatlich)
15,00 € von Christine Heinzer
25,00 € von Elga S.
20,00 € von Christiane Schmidt
100,00 € Anna Michaelis
130,00 € Renate Moennich
100,00 € Anna Michaelis



Misia (Alter unbekannt)
Niemand im Dorf kannte sie. Sie platzte einfach rein und... war nicht allein - 3 Kinder hat sie dabei gehabt. Ein älteres Ehepaar hat die Familie vorübergehend aufgenommen. Der Mann hat die drei Welpen sofort zum TA zur Entwurmung gebracht. Sie wollten die Mama behalten, für Kinder sollten neue Häuser gesucht werden. Diese Aufgabe hat TS Justyna auf sich genommen und innerhalb weniger Wochen waren die Welpen vergeben. Auf meinen Hinweis hat sich Justyna zwei weibliche Welpen in ihrem Spezialheft als Kandidatinnen für baldige Kastrationen notiert. Mittlerweile wurde Misia kastriert und kann ab jetzt ein ruhiges sorgenloses Hundeleben in der Nähe von Menschen führen.



Benek
Dieser arme Rüde wurde sehr krank von Iwona auf der Straße gefunden - niemand suchte nach ihm. Er musste lange Zeit medizinisch behandelt werden. Nun ist er gesund und konnte dank HHP kastriert werden.
Maniek
Der Rüde lebte bei einem Alkoholiker an der Kette, statt Hütte hatte er einen alten Tisch. Ab und zu bekam er etwas zu Fressen. Er wurde seinem Besitzer weggenommen und in die Obhut von Iwona gebracht. Nach seiner Kastration wird sich sicherlich für diesen schönen, nur 4 Jahre alten Hund, ein zu Hause finden.


Uns wurden durch eine polnische Tierschützerin 2 Hündinnen gemeldet, die vom Besitzer an der Kette gehalten werden und immer wieder Welpen bekamen. Wir sagten die Übernahme der Kastrationskosten zu, um ihnen wenigstens dieses Leid zu ersparen.


Beide wurden zusammen durch Iwona im Dorf gefunden. Sie waren sehr abgemagert und krank, irrten wohl schon eine Weile umher, nachdem sie ausgesetzt wurden. Kornel hat große Probleme mit seinen Augen, er sieht sehr schlecht.

Spike
Ein 2 Jahre alter Hund, lebte mit seiner Mutter Fibbi und 10 weiteren Hunden auf dem Feld in einem Dorf. Sie schliefen in den Heugarben. Die örtlichen Tierschützer haben sich zusammen getan und die Hunde bei sich aufgenommen. Fibbi und Spike kamen zu uns. Fibbi war bereits sterilisiert, deshalb gehen wir davon aus, dass sie dort mit ihrem Sohn Spike ausgesetzt wurde. Beide Hunde hatten panische Angst vor der erhobenen Hand. Nach kurzer Zeit wurde Fibbi adoptiert. Spike musste leider warten, weil er zunächst ärztlich behandelt werden musste. Vor kurzem wurde er dank Übernahme der TA Rechnung durch HHP kastriert und danach adoptiert.




Alus
Eine Tierschützerin hat für Alus Hilfe gesucht und hat uns kontaktiert. Sein 80-jähriges Frauchen hat sich entschlossen, ihn ins Tierheim abzugeben. Ein Tierheim ohne Volontäre, mit sehr schlechtem Ruf. Alus sollte den Zwinger mit drei großen Hunden teilen. Er hätte dort keine Chance. Er kam zu uns völlig verstört, frustriert, hat versucht, zu beißen. In einer unserer Pflegestellen kam er endlich zu Ruhe. Heute lebt er in seinem neuen Zuhause in einem dreier Hunderudel.
Fuks
Eine Sozialmitarbeiterin, die die Wohnzustände einer Familie inspizieren sollte, hat uns um Hilfe für den Hund gebeten. Ein junger Hund, angekettet an der Tür einer Scheune, ohne Schutz, mit einem Stachelhalsband um den Hals. Alle Töpfe leer, ohne Wasser ohne Essen. Wir haben nicht mal eine Minute gezögert und haben ihn abgeholt. Es hat sich bei uns eine nette Familie gemeldet, die dem Hund einen Pflegeplatz angeboten hat. Mit der Zeit hat sie sich in Fuks verliebt und hat ihn adoptiert.
Mia
Während einer Intervention wurden mehrere Hunde aus katastrophalen Zuständen gerettet. Eine Tierschutzorganisation, die diese Intervention durchgeführte, hat uns gebeten einige Hunde aufzunehmen. So kam Mia mit fünf weiteren Welpen zu uns. Die Mutter der Welpen konnte sich nicht mehr um sie kümmern und fuhr direkt in eine Klinik. Mia war in einem schlechten Zustand. Wir haben sie ärztlich versorgt und sobald sie zu Kräften kam, wurde sie sterilisiert. Heute lebt sie in ihrem neuen Zuhause.
Pepcio
Irrte in einem Dorf herum; bettelte um Essen und wurde ständig verjagt. Er schlief auf der Straße, unter einer Bank. Eine Frau ist auf ihn aufmerksam geworden und suchte für ihn Hilfe. So kam Pepcio zu uns. Ein wunderbarer, ruhiger, junger Hund. Nach der Kastration wurde er adoptiert und lebt heute glücklich mit seiner Familie.


Marvel wurde im letzen Winter im Dorf in der Nähe von Iwona gefunden. Er war in einem sehr schlechten Zustand, man konnte sehen, dass er lange unterwegs war. Sehr abgemagert, sehr krank, kämpfte lange mit Darmproblemen, Entzündung und Durchfall. Man stellte fest, dass sich seine Hoden in der Bauchhöhle befanden. Eine größere OP Kastration war daher notwendig.
HHP konnte die Kosten übernehmen dank vieler Spender.



Bei einer polnischen Tierschützerin konnten im Dezember 3 Hündinnen durch die Hilfe von HHP kastriert werden:
Majka
Ihre Besitzer haben sie zum Einschläfern gebracht. Der Tierarzt wollte nicht, und hat Iwona verständigt. Sie hatte eine sehr schwere Blasenentzündung, Knoten an der Milchleiste und eine schwere Gebärmutterentzündung. Sie wurde kastriert, eine Milchleiste wurde ganz und zwei Knoten an der zweiten Milchleiste entfernt.
Aspiryna
Weil die Hündin frei herumlaufen durfte, wurde sie immer wieder tragend. Man tötete die Welpen und sie wurde erneut tragend. Der Besitzer konnte sich eine Kastration nicht leisten. Iwona nahm sie auf, ließ die Kastration durchführen und gab die Hündin zurück.
Lilu
Auch diese Hündin war ständig tragend. Sie wurde kastriert und kann nun unbeschwert leben.


Eine polnische Tierschützerin schreibt uns: Jetzt muss eine junge Hündin in unserem Dorf vor ihrer ersten Läufigkeit sterilisiert werden. Die Hündin lebt zu Hause, aber es ist eine etwas schwierige Familie, die Frau ist jetzt im Alkoholentzug. Sie mögen Hunde, aber das Geld ist nicht da für die Operation. Kann ich mich um die Sterilisation von Misia kümmern?
Nach dem Eingriff wird sie wahrscheinlich für ein paar Tage zu mir kommen, unter Betreuung, damit sie weiß, dass es ihr gut geht.
HHP sagte die Übernahme der Kosten zu, damit die Hündin nicht schon so jung Welpen bekommt.


Monika wurde einem obdachlosen Alkoholiker weggenommen. Sie hat alte Brüche an den hinteren Pfoten, läuft sehr schlecht. Aber ihr Leben wird durch die Kastration besser, da sie keine Welpen mehr zur Welt bringen muss.
Luiza, eine ältere Hündin, wurde auf der Straße in Radom gefunden. Sie hatte einen großen Tumor auf einem Eierstock, der während der Kastration entfernt und zur histopatologischen Untersuchung geschickt wurde. Es war eine sehr schwere Operation für sie, aber sie hat alles gut überstanden.






Uns wurde über einen Mann berichtet, der viel trinkt und zur Zeit im Krankenhaus liegt. Auf seinem Hof sind Hunde geblieben, ganz alleine, ohne Wasser und Futter. Und das schlimmste, sie wurden geschlagen und er hatte vor, die Hunde nach dem Krankenhausaufenhalt umzubringen, die Nichtsnutzer.
Wir mussten schnell handeln. Mama Alma, Hund Kefir und ein Welpe Czoko sind fast sofort ins Auto gestiegen. Nur ein Hund ist abgehauen. Bis jetzt ist es nicht gelungen, ihn zu fangen, da er nicht zu finden ist. Aber wir geben nicht auf. Er wird gesucht und gesucht. Der Mann ist und bleibt längere Zeit in Reha.
Die tollen Hunde wurden dank HHP kastriert, entwurmt, geimpft und gechipt. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen. Hier sind Bilder, wie sie lebten und wie sie jetzt sind. Wir hoffen, dass alle bald ein Zuhause finden.


Mika wurde von einem alten Mann genommen, der für sie keine Zeit und kein Herz hatte. Er hatte lieber Alkohol gekauft. Diese Hündin hatte immer wieder Welpen, jetzt wird sie nie wieder Welpen haben. Sie ist gerettet und findet bestimmt ein Zuhause. Lieben Dank für die Hilfe der Spender.

Szarus, ein netter älterer Rüde, lebte sein Leben an der Kette im dreckigen Zwinger, ohne Wasser, mit meist verschimmeltem Fressen. Tierschützer haben ihn befreit und eine Pflegestelle für ihn gefunden. Aber das Geld für eine Kastration konnten sie nicht aufbringen. Vielen Dank an die Spender von HHP, seine Kastration zu bezahlen.





















































