HHP arbeitet seit vielen Jahren mit Polnische Tierschützern zusammen

Patrycja wandte sich erneut an HHP:
"Ich möchte fragen, ob es eine Möglichkeit für zusätzliche Hilfe gibt. Ein Kollege, der in einer Stiftung arbeitet, hat mich gebeten, bei der Versorgung der Hunde zu helfen, die aus einer Pseudozucht abgeholt wurden.
Mehrere Interventionsstiftungen haben über 150 Hunde abgeholt. Zu mir sind 6 gekommen. Derzeit wird dringend Nassfutter benötigt, da die Hunde nicht wissen, was Trockenfutter ist, und vorerst nicht fressen wollen. Auch Hygienematten werden dringend benötigt. Die Hunde haben das Gebäude nicht verlassen und verrichten derzeit ihre Notdurft nur im Haus.
Im Anhang sende ich Ihnen einige Fotos der Hunde, die bei mir sind."
Wir sagten Patrycja nochmals Futter für ca. 300 € zu sowie den Kauf von Unterlagen für 100 €. Das Futter kam bereits an, wie wir auf den letzten Bildern sehen konnten.



Die Tierschützerin Patrycja fragte uns nach Futter. Diese Bitte erfüllten wir ihr gerne und ließen ihr Futter liefern. Wir baten sie um einige kurze Angaben über ihre Tätigkeit und sie schrieb uns folgendes:
Ich schicke auch ein paar Informationen darüber, wie es bei mir aussieht.
Ich betreibe das Übergangszuhause nun schon seit über 10 Jahren. Ich habe angefangen, Welpen zu helfen, mittlerweile rette ich diejenigen, die niemand sieht und denen niemand helfen will. Also nicht adoptierbare Hunde. Das sind meistens hässliche, alte oder wilde Hunde.
Das letzte Jahr war für mich sehr schwer, weshalb sich die Hilfe nur auf die Pflege der Tiere konzentrierte, die bereits unter meiner Obhut sind. Derzeit habe ich in meinem Übergangszuhause 11 Hunde und 4 Katzen. 8 Hunde sind alte Tiere und 8 sind wilde Hunde. Der einzige adoptierbare Hund ist kürzlich eine Hündin im Spaniel-Typ, die im großen Frost auf die Straße geworfen wurde.
Leider gibt es in der Gegend, in der ich wohne, derzeit keine Adoptionen, und es ist praktisch unmöglich, für einen Hund ein Zuhause zu finden. Deshalb möchte ich mich auf Kastrationen konzentrieren, damit es in unserer Gegend so wenige ungewollte Tiere wie möglich gibt.




Wir erhielten von einer poln. Tierschützerin erneut einen Hilferuf – sie schrieb: Ich habe wieder eine Tragödie der Hunde. Zufällig ist meine Tierschützerin an einem Haus im Dorf bei Ostroleka vorbei gefahren. Hinter dem Haus hat sie 15 Hunde an der Kette entdeckt. Nach dem ersten Schock ist sie mit der Frau ins Gespräch gekommen und fragte, ob sie helfen könnte. Eventuell Hütten für einige Hunde bringen. Die Bäuerin erlaubte ihr, einen weissen Hund mitzunehmen und dann noch einen zweiten. Wir haben diese zwei Hunde gerettet, aber für den Rest müssen wir die Polizei und Vetamt dorthin schicken.
Kann ich diese zwei Hunde auf HHP kastrieren?
Selbstverständlich sagten wir zu und heute kam die Rechnung. Sie beinhaltet die Kastrationen, das Chippen sowie Impfen der beiden Hunde.
Lieben Dank an die Spender, die dies ermöglicht haben.















