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Für 50 € in die Freiheit!
Die folgenden Notfallhunde könnten innerhalb der nächsten 6 Monate nach Deutschland reisen, wenn wir Paten für sie finden, die mit einer Spende von mind. 5 € ihrem Hund helfen, in die Freiheit und somit in ein hoffentlich baldiges, eigenes Zuhause zu reisen. Die Gesamtkosten pro Hund betragen zur Zeit 50 €. Diese setzen sich zusammen aus Impfung, Chip, EU-Heimtierpass (gesamt 30€) und anteilig Spritkosten (20€). Impfung, Chip, EU-Pass bekommt Ihr Patenhund bereits in Polen, wenn wir die Kosten durch Ihre Spenden decken konnten und wir ihn oder auch sie für einen deutschen Tierschutzverein/Pflegestelle zur Weitervermittlung, oder gar für ein entgültiges Zuhause reservieren und somit nach Deutschland holen können. Doppelte oder mehrere Patenschaftsgelder, die für einen Hund eingehen, übertragen wir auf einen anderen Hund, der ebenfalls einen Paten sucht.
Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten, füllen Sie bitte das Spendenformular aus oder schicken uns eine Mail - und geben dort, sowie auf Ihrer Überweisung den korrekten Verwendungszweck an. (Ausreisepatenschaft + Name oder Nummer des Hundes + Tierheim)
!! Eine Übernahme einer Ausreisepatenschaft für einen Hund, der nicht von uns reserviert ist oder hier nicht vorgestellt wird und demzufolge auch (noch) keinen Platz in Deutschland hat, stellt nicht sicher, dass der Hund rauskommt.
Die nächsten Fahrten sind geplant: 18./19. März, (nur Abholfahrt, kein Tag im Tierheim) und 1.-3. April
Wir sind die Ausreise”kandidaten” für die Tierheimfahrt, die vom 18.-19.3.10 geplant ist. Zu unserem Glück fehlt uns nun noch ein Ausreiseticket von lieben Menschen, die eine Ausreisepatenschaft übernehmen.
= Wir suchen noch Ausreisepaten!
= Wir haben Paten gefunden!
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Einem alten Hund für den Rest seines Lebens noch eine würdevolle und behütete Zeit zu ermöglichen –auch wenn dies evtl. nur noch eine kurze Zeit ist- ist ein Geschenk. Nicht nur für den Hund, sondern auch für einen selbst. Die Erleichterung in seinem Blick zu sehen, dass er seinen kalten und einsamen Platz im Tierheim noch einmal verlassen durfte, sich mit Genuss auf einer warmen Decke räkeln darf, das sind Momente, die einen sehr glücklich machen. Für den 12-jährigen Kajtus aus Lodz ist diese Chance nun zum Greifen nah. Im März könnte der brave Senior seinen Pflegeplatz beziehen und sucht einen lieben Menschen, der seine Fahrtkosten übernimmt.
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Dieses kleine ca. 3 Jahre alte Mädchen mit der Nr. 2509 aus Pabianice ist sehr kontaktfreudig, verspielt und lieb. Außerdem verträgt super sie sich mit allen anderen Hunden. Warum wohl ist sie von jemandem nicht mehr gewollt gewesen? Manchmal kommt einem der Gedanke, es sollten die Hunde sein, die sich ihre Menschen aussuchen dürfen und nicht umgekehrt... Entscheiden sich Hunde für eine Freundschaft, so wünschen sie sich nichts sehnlicher, als dass sie für immer hält. Davon können wir Menschen noch etwas lernen. 2509 hofft nun mit Hilfe der Zwerge in Not, einen Ort zu finden, wo sie für immer bleiben und wo sie für den Rest ihres Lebens erwünscht ist. Wer legt den Grundstein hierfür und schenkt der kleinen Maus ihre Fahrkarte?
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Der hübsche Kiper wurde auf einem Firmengelände direkt neben dem Tierheim in Piotrkow Tribunalsky ausgesetzt. Das Bisschen Bewegunsfreiheit, das ihm seine Kette läßt, nutzt der stets freundliche und friedliche dazu, um immer wieder auf seine Hütte zu springen. Hat er doch die Hoffnung, es wird so jemand auf ihn aufmerksam. Wird eine Vergangenheit auch für immer ein Geheimnis bleiben, so möchten wir aber zumindest Einfluß darauf nehmen, dass Kiper die bestmöglichen Chancen für seine Zukunft bekommt. Ein Platz im Transporter ist für ihn reserviert, in Deutschland ist die Hundeschule Wolfsblut bereit, ihn willkommen zu heißen, jetzt hofft Kiper nur noch auf einen Paten, der seine Reise mit einer Spende unterstützt.
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Manche finden es unsinnig, dass ein so kleines und junges Wesen wie ich, die Laciata aus Myszkow aus dem Tierheim mitgenommen werden, aber dazu ist zu sagen, dass es einfach so viele Hunde hier in den kalten Tierheimen sitzen und warten, dass es auch für uns Kleinwüchsige Jahre dauern kann bis wir hier wegkommen. So lang soll ich nicht warten müssen und hoffe daher sehr, dass jemand meine Ausreisepatenschaft übernimmt, damit ich nicht erst zum Langzeitinsassen werden muss. Mich findet ihr demnächst dann zur Vermittlung im TH Friedrich. Tschüss bis bald.
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Ich bin die Pusia aus Myszkow und irgendwie weiß keiner so richtig, warum ich eigentlich ins Tierheim kam – ich auch nicht, denn ich war immer lieb. Was ich weiß, ist, dass ich im Tierheim bei der Kälte und zwischen all den vielen Hunden nicht überlebt hätte, sodass mich eine Pflegestelle bei sich aufnahm um mich erstmal zu retten. So viel Glück hatte ich schon mal. Nun geht meine Glückssträhne anscheinend noch weiter, denn ich soll Polen verlassen dürfen und bei der nächsten fahrt mit nach Deutschland ins kleine Tierheim Friedrich zur Vermittlung fahren. Dafür brauche ich wie all meine Leidensgenossen eine Ausreisepatenschaft, weil die deutschen Tierheime die Kosten für unsere Fahrten nicht auch noch tragen können. Helft Ihr mit?
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Ich bin die Negra / Nr.1904 aus Pabianice und auch ich würde mich freuen, wenn sich jemand bereit erklären würde, die Kosten meiner Ausreise zu übernehmen. Es entstehen einfach Kosten für Entwurmung, Impfung, Gesundheitszeugnis, Benzin, die ich nicht selber zahlen kann. Wenn ich das Geld von jemandem gespendet bekomme, dann darf ich mit, was eine große Chance für mich ist, denn ich bin anfangs immer recht schüchtern Fremden gegenüber, was eine Vermittlung in so einem großen Tierheim wie Pabianice kaum möglich macht, weil ja ganz viele Hunde schon an denn Gittern stehen, die mitwollen – wie soll sich da jemand für mich erwärmen? Also helft mir bitte hier wegzukommen.
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Ein kleines wunderbares Lebewesen auf 4 Beinen, für das der Kontakt zum Menschen ein Lebensinhalt ist. Boni / Nr.277 aus Lodz ist klein und freundlich und ihre Schüchternheit reagiert vielleicht als Schutzmechanismus, der sie davor bewahrt, nicht zu schnell zu viel Vertrauen in einen Menschen zu setzen, um nicht enttäuscht zu werden. Ihr Wesen hat jetzt aber endlich dazu geführt, dass Boni das Tierheim verlassen kann und zu einem Menschen ausreisen kann, der neben einer artgerechten Erziehung auch Boni den für sie so lebensnotwendigen Kuschelkontakt gibt. Damit Boni ihr kuscheliges Hundeleben endlich erfahren kann, sucht sie nur noch einen Paten, der ihr die Ausreise finanziert. Vielen Dank!
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Bulli gehört zu den Langzeitinsassen im TH Piotrkow Tribunalsky. Seit Frühjahr 2004 schon wartet der sympathische Rüde auf seine Entdeckung. Dies sieht man ihm mittlerweile an. Fünf Jahre lebte er mit einer Hündin in einem knapp 6 qm „großen“ Zwinger, vor einiger Zeit ist er an die Kette umgezogen. Die einzige Freude, die Bulli noch in seinem eintönigen Alltag bleibt, ist das Fressen. Der Bewegungsmangel tut ihm dabei natürlich überhaupt nicht gut und er ist ziemlich verfettet. Wer hat ein Herz für den dicken, sehr lieben Hund und lässt ihn in seine Pflegestelle reisen? Für Bulli könnte das Leben noch einmal richtig neu beginnen. Pate: Frau K. Popp, Eingang am 03.03.
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"Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar, man sieht nur mit dem Herzen gut", wenn es denn so wäre, hätte Marcel aus Lodz längst eine wunderbare Familie und ein Zuhause. So die liebevollen Worte von Marcels polnischer Betreuerin im Tierheim. Marcel ist sich seines äußeren Erscheinungsbildes nicht bewusst und er lebt nur mit dem Herzen für die Menschen. Für die wenigen Augenblicke in seinem Leben, in denen ein Mensch ihm seine Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Marcel freut sich dann und zeigt es dem Menschen: Rumspringen, auf den Rücken drehen, Bauchkraulen und das nahezu unersättliche Verlangen nach Kuscheleinheiten. „Es zählt nur dieser einer Moment, dieses kurze Glück einen Menschen um sich zu haben“, so seine Betreuerin. Dieser wunderbare Hund, der sooft übergangen wird, kann nun ausreisen, da es Menschen gibt, die eben auch nur mit dem Herzen sehen und die die Liebe von Marcel erwidern. So hofft unser ruhiger und sanfter Marcel auf eine Paten, der ihn bei der Ausreise finanziell unterstützt. Marcel, wir wünschen es Dir so sehr!!! Pate: Frau N. Schoellig, Eingang am 02.02.10
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Megi aus dem Tierheim in PT schaut noch etwas unsicher in ihre Umgebung. Sicher hat auch sie nicht immer die schönsten Erfahrungen in ihrem noch jungen Leben sammeln dürfen. Megi wurde eine zeitlang immer wieder in der Nähe einer Bushaltestelle gesichtet. Ob dies vielleicht der Ort war, an welchem sie zuletzt verlassen wurde? Für Megi soll sich das Blatt nun wenden: Sie soll es sein, die bei unserer nächsten Fahrt in den Bus steigen darf und sich selbst auf die Reise und die Suche nach ihrem Glück macht. Fellgesichter in Not möchte das rumdum liebe Mädchen bei sich aufnehmen. Welcher liebe Pate schenkt dem rundum lieben Mädchen seine Ausreise?
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Welchen Grund mag die kleine Miki aus Myszkow haben, uns Menschen auf Distanz halten zu wollen? Sicher ist es kein schöner Grund und keine guten Erfahrungen, welche die Hündin in ihrem bisherigen Leben machen mußte. Total verängstigt schaut sie in die Kamera, weiß sie doch nicht, dass man ihr helfen und ihr nicht wieder weh tun will. Für Miki wird es nicht leicht sein, wieder auf Menschen zuzugehen, im Augenblick besteht sie nur aus Angst und schnappt auch, wenn sie sich bedroht fühlt. Gibt es für sie dennoch die Chance, in eine Pflegestelle zu reisen? Miki braucht einen Ausreisepaten, der an sie glaubt und ihr den ersten Schritt in die richtige Richtung ermöglicht. Vielen Dank.
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Salto (Nr.260) ist ein netter 2-jähriger Wuscheljunge. Er genießt jeden menschlichen Kontakt und gerät schon ausser sich vor Freude, wenn einen Menschen nur von Weitem sehen kann. Und genau das ist auch das absolut schlimme für ihn: Sein Zwinger im TH in Lodz befindet sich in einer der hintersten Ecken, weit weit entfernt von den Wegen, die ein Besucher gehen würde. Und so sitzt dieser wundervolle, menschbezogene Rüde ohne jegliche Chance dort und wartet..... Er hat nur einen Wunsch: Er möchte sein Hundeherz verschenken; bitte lassen Sie ihn nicht in Vergessenheit geraten.
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Hinter der Nummer 2614 aus Pabianice verbirgt sich ein wahrer Sonnenschein. Das Mädchen zeigt sich freundlich zu allen Hunden und auch zu den Menschen. Sie läuft sehr schön an der Leine und möchte nie negativ auffallen. Dennoch bleibt sie im Tierheim nur ein Teil der großen Anzahl an Hunden, die bis auf die Tatsache, dass sie eine Nummer haben und gewisse Eckdaten über sie bekannt sind, zumeist unbemerkt ihr Schicksal durchleben.Wir möchte so vielen Hunden wie möglich die Chance geben, dieser Anonymität entfliehen zu können. Für 2614 ist ab März ein Platz für sie bei der Hundeschule Wolfsblut frei. Nun hofft sie auf Ihre Unterstützung bei den Fahrtkosten! Paten: Herr K. und Frau A. Strahl, Eingang a 05.03., ursprünglich für 2615 aus Pabianice
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Für einen kleinen Hund mit der Nummer B1178 aus dem Tierheim Belchatow scheint alles in der Welt viel zu groß zu sein. Die anderen Hunde, die Menschen... Und so fürchtet er sich und erschreckt bei plötzlichen Bewegungen und bei jedem lauten Geräusch. Hätte er doch nichts und niemandem etwas entgegen zu setzen. Nur die kleine Welt seines Zwingers kennt der Mini-Rüde inzwischen zu Genüge. Er würde es mit Sicherheit kaum glauben, dass es einen Verein wie die Zwerge in Not gibt, der einem kleinen Gesellen wie ihm eine Chance geben möchte, sein Leben „auf Augenhöhe“ mit dem Glück verbringen zu dürfen. Wer läßt B1178 auf seine große Reise gehen? Pate: Frau M. Janzen, Eingang am 03.03.10, ursprünglich für 2615 aus Pabianice
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Der kleine Mischlingsrüde mit der Nummer C1589 aus Belchatow möchte sich gerne für seine Ausreise bei Ihnen vorstellen dürfen. Er ist noch kein halbes Jahr alt und besitzt natürlich eine gute Portion Bewegungsdrang. Gleichzeitig aber scheint es, als fiele ihm zwischendurch immer wieder auf, dass etwas nicht stimmt und dass auch er wie viele andere Hunde mit seinen paar Monaten schon verwaist ist. Dann steht er ganz ruhig da und erinnert plötzlich gar nicht mehr an einen jungen Hund. C1589 ist noch ein wenig zu dünn und wird jetzt im Tierheim Belchatow erst einmal etwas aufgepäppelt. Die Tierhilfe Grenzenlos e.V. (Link einfügen?) würde C1589 so lange aufnehmen, bis er eine eigene Familie gefunden hat. Mit einer Spende für den kleinen Mann könnte im März an einer der Transportboxen diesmal sein Foto angebracht sein! Pate: Frau K. Popp, Eingang am 03.03.
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Sonia ist seit dem 12.02.2010 im TH in P.T.. Sie wurde in eisiger Kälte und krank von einer Frau im Wald gefunden. Dort lebte sie wohl seit einem Monat. Sie hat Sonia zu sich genommen, weil im TH kein Platz war. Der TA des TH fuhr regelmässig zur Sonia, ihr Zustand war ernst. Jetzt ist Sonia im TH, weil die Frau selber Hunde hat und Sonia nicht mehr behalten konnte. Ihr Zustand ist jetzt besser, sie ist eine ruhige und stubenreine Hündin. Sie ist ca. 4 Jahre alt und bis 40 cm groß. Sie wurde bereits kastriert. Die Tierhilfe Grenzenlos e.V. möchte Sonia gerne zur Weitervermittlung aufnehmen. Könnten Sie helfen? Pate: Herr H. Russe, Eingang am 03.03.10, ursprünglich für 2502 aus Pabianice
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Update am 08.03.10
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28.02.: Bitte beachten Sie auch die Meldungen unter Aktuell (4. und 14.2.) oder im Archiv zu den verschobenen Februarfahrten.
Wir sind die Ausreise”kandidaten” für die Tierheimfahrt, die vom 04.03.-06.03.10 geplant ist (verschobene Fahrt/18.-19. Februar 2010) . Zu unserem Glück fehlt uns nun noch ein Ausreiseticket.
= Wir haben Paten gefunden!
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Update 08-03-10
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Jetzt muss ich mich aber so gut es geht beeilen....obwohl das für mich gar nicht so einfach ist, denn ich bin schon ganz alt und meine Äuglein sind auch nicht mehr so gut. Ich soll mich hier ganz schnell noch vorstellen...denn es ist etwas ganz unglaubliches passiert: ICH, die Nr. 2615, soll den allerletzten Platz im Transporter bekommen dürfen; ich wage gar nicht, es zu glauben. Ich bin zwar eine ganz ganz liebe alte Maus aus dem Tierheim Pabianice, aber ich habe geglaubt, einen so alten Hund wie mich nimmt doch keiner mehr, und all zuviel Zeit bleibt mir doch auch nicht mehr. Vielleicht gibt es für mich doch noch ein eigenes warmes Körbchen, vielleicht muss ich bald keine Angst mehr haben (der Verein Fellgesichter in Not möchte mich aufnehmen) und es hat mich wirklich jemand lieb???? Ein ganz kleines bisschen wage ich es, zu hoffen..... Pate: Herr K. Papadopoulus, Eingang am 03.03.
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Im Glücksfall lebt ein Hund sein ganzes Leben lang bei seinem Menschen, doch trifft dies wohl für die wenigsten Hunde auf dieser Welt zu. Auch Terry aus Lodz, den man mittlerweile als Hundeopa bezeichnen kann, muss noch einmal lernen was es heißt, verlassen zu sein. Aus Zeitmangel kann sich hier niemand mit ihm beschäftigen und bis jetzt kam niemand vorbei, der bereit war, sein Leben mit diesem alten Hund zu teilen. Hoffnungsvoll und auch etwas müde schaut er einen an aber seine Chancen aus dem Tierheim Lodz noch einmal vermittelt zu werden, sind aufgrund seines Alters sehr gering. Terry soll aber nicht auf Zuwendung verzichten müssen, nur weil er schon ein paar Jahre mit sich bringt. Zu Terrys Umzug aus dem Tierheim auf einen Pflegeplatz fehlt nun noch jemand, der seine Ausreisepatenschaft übernimmt! Pate: Frau I. Renard, Eingang am 03.03. (knuddeln Sie mal Groch von mir:-) )
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In den meisten Tierheimen werden ältere Hunde immer wieder übersehen. Die Interessenten gehen an ihnen vorbei, zu den jüngeren Hunden, und zu denen, die noch mit mehr Elan auf sich aufmerksam machen können. Die älteren haben zumeist das Nachsehen. Und doch erfahren wir immer wieder, welche Veränderung in einem Wesen noch vorgehen kann, wenn einer dieser Hunde seinen Zwinger noch einmal verlassen darf. Polareczka aus Lodz rechnet zur Zeit nicht mehr damit, liegt sie doch zumeist nur abwartend und resigniert da. Die nette Seniorin hat ein völlig unkompliziertes Wesen und möchte so gerne auf eine private Pflegestelle reisen. Wer hilft Polareczka dabei, ihr Leben noch einmal genießen zu dürfen? Paten: Herr T. und Frau M. Trautmann, Eingang am 03.03., ursprünglich für
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Der kleine Rico aus Myszkow hatte bisher noch nicht viel Glück in seinem kurzen Leben. Der 2-jährige Mini-Schäfi-Sheltie-Mix ist ein absolut lieber Schmusejunge, der sich mit allen Artgenossen gut versteht. Aber im TH wurde er trotzdem ganz entsetzlich gebissen. Wahrscheinlich war er einfach zu klein und zu schüchtern, um sich zu wehren. Die äußerlichen Wunden heilen, aber da bleibt immer noch die Angst, wieder zurück in den Zwinger zu müssen. Bitte bitte helfen Sie ihm. Wir möchten ihn JETZT IM MÄRZ noch mitnehmen...in eine sichere Zukunft. Das kleine TH Friedrich möchte ihn zur Weitervermittlung aufnehmen. Paten: Herr T. und Frau M. Trautmann, Eingang am 03.03., ursprünglich für Bambi-Misia
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Ein kleiner schwarzer Hund mit kurzem Fell wartet auf seinen Menschen und sein ganzer kleiner schwarzer Körper ist angespannt. Angespannt vor Erwartung und Hoffnung! Seine Anspannung steigert sich, wenn Menschen sich ihm nähern und er nur eines erfahren möchte – Liebe und Wärme. Maksio aus Lodz sehnt sich sehr nach Zuneigung und sein Wesen avanciert ganz schnell zum Schmusebären. Er hat zwar das schwarze Fell, das ihn irgendwie unsichtbar macht für Menschen, aber er hat das Wesen, das Liebe sichtbar werden lässt. Seine Anspannung könnte sich kurzfristig steigern, denn er kann demnächst ausreisen, sofern er einen Ausreisepaten findet. Vielen Dank, wenn Sie ihm helfen, dass Maksio bald total entspannt leben kann. Pate: Frau R. Koehler, Eingang am 04.03.
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Ein stiller stummer Schrei des Schmerzes und die flehentliche Bitte nach Hilfe – das ist Sekret aus Lodz. Offene Wunden und Veränderungen, die gepflegt werden müssen, sind das tragische Schicksal des 13-jährigen Sekret. Er hat sich noch nicht aufgegeben, aber die Tage im Tierheim ohne die erforderliche Pflege sind für ihn zermürbend. Er braucht einen Menschen, der ihm nicht nur die Pflege gibt, sondern auch für Sekret in dieser schweren Zeit da ist und ihm seine Lebensqualität zurück gibt. Sekret hat nun die Möglichkeit auszureisen und diese Ausreise birgt seine große Chance einen noch wunderschönen Lebensabend zu verbringen. Vielen vielen Dank, sollten Sie der Mensch sein, der diesem liebevollem Geschöpf eine Hand reicht! Pate: Frau M. Schroeder, Eingang am 02.03.
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Wollige Wärme, ein enger Kontakt zu ihrem Menschen und als Danke unendliches Vertrauen. Das sucht Luna! Nach einem Unfall kam Luna ins Tierheim Lodz und das Traumata des Unfalls, sowie die neue Umgebung ließen Luna zunächst einmal sehr sehr schüchtern und vorsichtig werden. Aber sie hat ihr Wesen nicht verloren und das zeichnet sich durch eine große Portion Charme aus. Ihr Aussehen unterstreicht ihr Wesen. Mit der Übernahme einer Ausreisepatenschaft könnte die kleine Luna auf eine private Pflegestelle ausreisen und dort auf das hoffen, was Luna sucht wollige Wärme, ein enger Kontakt zu einem Menschen. Pate: Frau M. Schroeder, Eingang am 02.03.
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"Bitte bitte....hört mir bitte zu. Ich bin die kleine süße Dackeline Czarnulka aus Lodz. Was möchtet ihr von mir wissen? Ich habe nur gutes zu berichten: Ich benehme mich immer gut, bin brav und ganz freundlich. Andere Hundekumpels mag ich auch sehr. Sie wohnen ja auch zusammen mit mir, hier in meinem Zwinger. Immer dann, wenn einer von euch Menschen uns besucht, dann freue ich mich so! Ich frage dann immer, ob ich vielleicht mitgehen darf..(Bisher hat mich aber noch keiner so richtig verstanden..) Ich habe von diesem anderen Hundeleben gehört, von warmen Kuschelkörbchen und von einem behüteten Leben in Liebe. Davon Träume ich jetzt immer..." MANCHMAL, KLEINE CZARNULKA, MANCHMAL WERDEN TRÄUME WAHR......Danke. Pate: Frau M. Schroeder, Eingang am 02.03.
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"Hallo....hallo? Darf ich mich wirklich vorstellen? Mein Name ist Bolo--und naja--ich BIN schwarz! Man hat mir hier in Lodz gesagt, das die Menschen schwarze Hunde nicht gern haben, das schwarze Hunde einfach fast keine Chance haben. Verstanden habe ich es nie, aber es muss wohl stimmen: Ich bin freundlich, sanft und lieb---aber keiner wollte mich... BIS JETZT: Eine liebe Frau (ich habe gehört, das andere Kumpels von hier es schon durch sie geschafft haben...) mag mich und ich dürfte zu ihr in Pflege. Ich habe schon mein ganzes Fell durchgesucht---nichts--keine Taschen und kein Geld, das heißt, ich kann meine große Fahrt gar nicht bezahlen. HELFEN SIE MIR? Es wäre meine Chance, ein Traum. Pate: Frau M. Schroeder, Eingang am 02.03.
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Nora kam mit ihren zwei Schwestern ins Tierheim von P.T. Alle drei Hündinnen hatten zu dieser Zeit Welpen. Leider ist der unverhoffte Nachwuchs nicht selten der Grund dafür, dass ein Hund nicht mehr erwünscht ist... Und wie so oft finden die Welpen eine neue Bleibe und die Mütter bleiben im Tierheim zurück. Nora ist im Laufe der Zeit etwas scheu geworden und versteckt sich, wenn man ihren Zwinger betritt. Sie ist jedoch nie aggressiv und läßt sich streicheln. Alles, was Nora fehlt, ist ein ruhiger Ort und etwas Einfühlsamkeit. Es wäre wichtig für sie, dass man sich mit ihr beschäftigt und dass sie in einer Pflegestelle langsam wieder auftauen darf. Nora möchte gerne bei unserer nächsten Fahrt mit dabei sein und bittet um Ihre Unterstützung! Pate: Herr B. Orend, Eingang am 02.03., ursprünglich für Bambi-Misia
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Die nette Mischlingsdame Fila ist schon sehr jung trächtig geworden und wurde kurz darauf ins Tierheim Myszkow gebracht. Dort wußte man zunächst gar nicht, dass die junge Hündin Welpen erwartet. Nun hofft die kleine Familie darauf, an einem anderen, schöneren Ort einen Start ins Leben zu finden. Auf einem privaten Pflegeplatz könnte sich Fila zunächst einmal ein wenig von den Strapazen erholen und in Ruhe für sich und ihren Welpen ein Zuhause finden. Wer ermöglicht den beiden diese Chance? Pate: Frau K. Großmann, Eingang am 02.03., nach Absprache für Hund unserer Wahl
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Trennungsschmerz ist ein Schmerz, den wir Menschen nachvollziehen können. Was ein Tier empfindet, können wir als Menschen nur interpretieren, aber er muss genauso weh tun. Nicola aus P.T., eine liebe und sehr ruhige Hündin, musste diesen Schmerz urplötzlich erfahren, als sie an einer Tankstelle ausgesetzt wurde. Ihren dreijährigen Leben wurde urplötzliche eine Erfahrung zu teil, die sie mit Sicherheit nicht verdient hat. Um so schöner ist es, dass Nicola jetzt eine neue Erfahrung machen kann, indem sie ausreisen darf. Zu Menschen im Tierheim Lüneburg, die ihr liebenswertes Wesen akzeptieren und ihr eine lebenswerte Brücke schlagen, die Nicola selbstsicher überqueren kann. Für eine Hilfe in Form einer Ausreisepatenschaft sind wir sehr dankbar! Danke! Pate: Frau S. Meschkapowitz, Eingang am 15.02., für Janka oder einen anderen Hund
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Der Mensch benötigt gerade einmal 7 Sekunden, um seinen Eindruck von einem anderen Menschen zu festigen. In welcher Zeit hat es wohl das eindrucksvolle Lebewesen mit der Nummer 2502 aus Pabianice geschafft? Nummer 2502 ist ein freundlicher und sehr kontaktfreudiger Hund, und er möchte bestimmt keine zeitlichen Rekorde brechen, sondern nur seinen Menschen finden, der seinen Charakter respektiert und bereit ist, eine innige Beziehung aufzubauen. Mit der Ausreise in das TH Lüneburg erhält Nummer 2502 seine große Chance, eben diesen Menschen zu finden und für ihn eine Bereicherung zu werden. Verbunden mit einem herzlichen Dankeschön hoffen wir auch für Nummer 2502 auf einen Ausreisepaten. Vielen vielen Dank! Pate: Frau J. Döbbelin, Eingang am 27.02.10
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Bambi-Misia ist eine ganz traurige kleine Maus. Eigentlich sollte sie ein unbeschwertes Junghundeleben führen dürfen, Neues entdecken, geborgen sein und geliebt werden--und zunächst sah es auch so aus, als würde das Schicksal es gut meinen mit der süßen Kleinen. Als Welpe wurde sie im letzten Sommer vermittelt und durfte eine kurze Zeit das Leben in einer Familie erleben-Kinderkumpel sein. Aber dann wurde Bambi größer, und damit uninteressant und langweilig. Als sie nun wieder im Tierheim in Piotrkow T. abgegeben wurde, hatte sie Tränen in ihren Augen und sie trauert und weint immer noch.... Die kleine Hündin ist sehr lieb, absolut verträglich und stubenrein, da sie ja in einer Wohnung gelebt hat. Es wäre furchtbar, wenn diese traurige, kleine Hündin irgendwann demnächst auch noch frieren müsste, da sie im Tierheim nicht dauerhaft im Haus bleiben kann. Bitte helfen sie ihr, damit sie Anfang März noch mitfahren darf...Vielen Dank Pate: Frau K. Großmann, Eingang am 02.03.
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"Uiiii, da habe ich aber gerade noch einmal einen Schutzengel gehabt. Aber ihr kennt mich ja gar nicht: Ich bin die kleine, hübsche Tinka, bin friedlich und ganz freundlich. Aber die anderen Hunde, hier im Zwinger in Piotrkow T., die sahen das ganz anders: Sie mochten mich nicht und haben mich so gebissen..! Es tat so weh und ich hatte ganz dolle Angst - und wer weiß, wenn sie mich nicht doch noch rechtzeitig aus dem Zwinger genommen hätten..... Aber es ist ja noch einmal alles gut gegangen-und jetzt darf ich sogar hoffen, eine große Reise ein eine bessere, schöne Zukunft antreten zu dürfen; bin ja ein "Fellgesicht in Not", und die Menschen dieses Vereins wollen mir helfen. Hilfst DU mir, damit ich reisen darf???? Pate: Frau A. Wilczarek, Eingang am 01.03., ursprünglich für Ozzy
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Ozzy...doch noch ein Weg ins Glück? Angefahren und einfach liegengelassen! In einer grünen Plastiktüte - wie Müll einfach im TH Lodz abgegeben. Lange Zeit ein Beinchen in Gips, krank und allein! Für Ozzy machte das einfach keinen Sinn mehr...unendlich traurig und depressiv lag er in den letzten Wochen nur noch auf seiner Decke und wollte schon aufgeben. Doch es gibt sie, diese wunderbaren Menschen, die gerade nach diesen Seelen suchen und so wurde auch Ozzy gesehen! Ein Körbchen und viel Liebe warten auf ihn... DARF ER REISEN? DOCH NOCH EINMAL INS GLÜCK? Pate: Frau S. Otto, Eingang am 02.02.10
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Axel ist ein ganz ganz freundlicher kleiner Hundemann. Nett und lieb zu Allem und Jedem....aber schauen sie in sein Gesichtchen: Er ist unendlich traurig...sein freundliches Wesen hat ihn nicht davor bewahrt, im TH in Myszkow zu landen. Jeden Tag bettelt er um Liebe und Aufmerksamkeit....und um eine Chance, auch "eigene Menschen" zum liebhaben finden zu dürfen. Das TH Friedrich möchte dem kleinen Axel gern helfen und ihm schnell einen warmen Platz und liebe Menschen suchen..,..bitte helfen sie mit einer Ausreisepatenschaft, damit dieses traurige kleine Gesicht bald einmal lachen kann. Pate: Frau A. Kalweit, Eingang am 01.03.
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Klops befindet sich seit kurzer Zeit im Tierheim Myszkow. Wenn man ihn betrachtet, weiß man, seine Zeit läuft. Klops ist schon älter, sein genaues Alter ist nicht bekannt, aber seine schlechten Zähne und seine insgesamt eher klägliche Erscheinung verheißen nichts Gutes. Er verzieht sich den ganzen Tag über in eine kleine Kiste, aus der nicht mehr hinauskommen mag und hat große Probleme mit dem Leben im Tierheim. Er ist einer der Kandidaten, die leider noch in hohem Alter ins Tierheim kommen müssen und diesen Umstand (nicht nur körperlich) nicht ertragen. Klops sollte die Zeit, die ihm noch bleibt, nicht im Tierheim verbringen müssen und bittet Sie deshalb um sein Ausreiseticket, damit er auf einer privaten Pflegestelle noch einmal Geborgenheit erfahren darf. Pate: Frau E. Malatinszky, Eingang am 18.02., für einen Februarnotfall
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 Zusammenleben bedeutet, dass man sich gegenseitig respektiert und Vertrauen hat. Pipi und Pepi, seit ihrem Junghundealter im Tierheim in P.T., verkörpern diese einfache und zugleich für den Menschen oftmals so schwierige Grundregel des Zusammenlebens. Ihre Sozialisierungsphase haben sie im Tierheim erlebt und es ist nahe liegend, dass sie Menschen gegenüber sehr schüchtern sind und zunächst einmal einfach weglaufen. Auch wenn sie eng verbunden sind, sollte diesen beiden zarten Geschöpfen ein Leben ermöglicht werden, dass ihnen ihre Eigenständigkeit und ihr Vertrauen auch dem Menschen gegenüber erfahren lässt. Wertvolle Geschöpfe sind sie von Natur aus und es ist wunderbar, dass beide jetzt ausreisen dürfen, um auf einen Menschen zu treffen, der mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen diesen Zweierbund um seine Person erweitert. Pipi und Pepi bitten hiermit um eine Ausreisepatenschaft, um gemeinsam das Tierheim verlassen zu können. Vielen Dank! Pate: Lumpi&Co Tierhilfe e.V., Eingang am 09.02.
Diese beiden sollen im Frühjahr ausreisen.
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Cymes lebt schon lange Zeit im Tierheim von P.T. an der Kette und man muß leider sagen, dass seine jetzige Situation schon eine Verbesserung zu seinem vorigen Lebensumstand ist. Der überaus nette Rüde wurde von Maria aus sehr schlechter Haltung freigekauft. Eine Frau hatte Cymes damals an einem Baum aufgehängt gefunden un ihn mitgenommen. Doch auch bei ihr konnte er kein gutes Leben führen, denn der Mann der Frau haßte den Hund, schlug ihn und ließ es nicht zu, dass er ausreichend Futter bekommen durfte. Die Frau bat Maria daraufhin, Cymes mitzunehmen. Cymes ist sehr dankbar, die Angst in seinen Augen verschwindet langsam mehr und mehr. Wir wünschen uns von ganzem Herzen, dass Cymes in eine private Pflegestelle reisen und endlich ein Leben führen darf, in dem er geachtet und geliebt wird! Bitte helfen Sie Cymes! Pate: Frau A. Wilczarek, Eingang am 01.02. für Cymek aus P.T.
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Es ist schwer abzuschätzen wie viel Menschenliebe durch die Seele eines Hundes zieht. 2332 aus Pabianice hofft nun auf ihren Menschen, dem sie all diese Liebe geben kann.Eine gesunde Portion Skepsis ist ihr aber nicht zu verdenken, denn sie ist im Tierheim – von Menschen enttäuscht, von Menschen allein gelassen. Aber es ist kein Wesensmerkmal von dieser hübschen Hündin, nur eine Aufgabe für einen Menschen, der eine lebenslange Beziehung aufbauen möchte und seine Hundeliebe durch seine Seele ziehen lässt. Für unsere Hündin 2332 öffnen sich die Tierheimpforten und sie kann ausreisen, wenn sie jetzt einen Menschen findet, der ihre Ausreise finanziert. Ganz lieben Dank dafür! Pate: Lumpi&Co. Tierhilfe e.V., Eingang am 09.02.
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Wie verletzlich ist der Mensch, wenn er Angst hat? Wie verletzt wurde B1175 aus Belchatow, so dass er ängstlich ist? Keine körperlichen Verletzungen, sondern die Verletzungen, die tief drinnen sitzen und viel mehr wehtun als äußerliche. B1175 ist leicht ängstlich, aber in einer vertrauensvollen Beziehung zu seinem Menschen, kann ihm diese Angst genommen werden. Das TH Lüneburg möchte jetzt mit B 1175 zusammen einen Menschen suchen, der ihm seine Lebensfreude wiedergibt. Mit einer Übernahme der Ausreisepatenschaft für B1175 tragen auch Sie einen Teil dazu bei, wofür B1175 und wir sehr dankbar sind! Vielen Dank! Pate: Lumpi&Co. Tierhilfe e.V., Eingang am 09.02.
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Ist es der pure Überlebensdrang, der Norka tatsächlich am Leben hält? Norka lebte seit Jahren in einem Sägewerk und hatte nur ab und zu etwas zu fressen. Sie war sehr ausgehungert, als sie mit ihren acht Welpen ins Tierheim Myszkow kam. Ihre Angst spiegelt sich in ihren Augen. Angst davor, dass man sie wieder aussetzt; Angst davor, dass man ihr das Fressen wegnimmt; Angst davor, was mit Ihren Welpen geschieht. Norka ist sanft und lieb und sie benötigt einfach noch die Zeit, um ihre Angst zu überwinden und Zeit, um auch in den Menschen wieder Vertrauen zu fassen. Jetzt kann sie und ihre Welpen zu Tierhilfe Grenzenlos ausreisen; an einen Ort, der sie auf eine hoffentlich angstfreie Zukunft sicher vorbereitet. Mit Ihrer Unterstützung in Form einer Ausreisepatenschaft helfen sie Norka und ihren Welpen. Danke! Pate: Lumpi&Co. Tierhilfe e.V., Eingang am 09.02.
Norka und ihre Welpen reisten am 19.02.10 aus!
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“10 Jahre alt, nur ca. 45 cm groß, ganz traurig und allein...und mir ist sooo kalt...." Das würde Nestor wohl sagen, wenn er sprechen könnte...Da er das aber nicht kann, möchten wir es für ihn tun! Der wunderbare, sanfte Hundesenior gehört auch zu den traurigen Schicksalen, die uns Menschen mal wieder überflüssig waren...So wurde er einfach an einer Bushaltestelle "entsorgt".. Zwei Tage hat er dort gehofft und gewartet....vergeblich. Niemand kam zurück.... Aber JETZT wurde er gesehen...JETZT hat er die Chance, noch einmal Liebe und Wärme zu spüren und könnte sich auf einer lieben Pflegestelle erholen! Bitte helfen sie ihm...schauen SIE bitte nicht an ihm vorbei... Pate: Frau I. Renard und Groch :-), Eingang am 03.02.
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Karim aus PT Karim war nur Haut und Knochen als er aufgefunden wurde. Lange irrte er zuvor auf der Straße umher, offensichtlich in seiner Suche nach Nahrung nicht sehr erfolgreich. Der etwas zurückhaltende Junge musste nun in der Krankenstation des Tierheims untergebracht werden, da er bei dieser Kälte draußen keine weitere Chance gehabt hätte zu überleben. Für Karim wäre es ein noch ungeträumter Traum, in eine private Pflegestelle reisen zu dürfen, in der er ordentlich aufgepäppelt wird und von wo aus er endlich seinen Platz finden darf. Einen Platz, wo er hingehören darf, als Teil einer Familie. Darf Karim hoffen? Pate: Frau M. Malek, Eingang am 05.02., ursprünglich für Enio
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Duena aus Lodz Duena wartet schon so lange...Jahr um Jahr wartet sie...WORAUF? Darauf, das sie endlich IHREM Menschen nahe sein darf, denn danach sehnt sie sich so sehr.. Aber in der langen Zeit des Wartens hat sie resigniert...nur noch selten hält sie ihr wunderschönes Köpfchen an die Gitterstäbe und lässt ihre Knopfaugen fragen: "Bitte...darf ich dieses Mal mit?" Bitte lassen sie ihren Traum Wahrheit werden....Damit ihr langes Warten ein Ende hat....DANKE. Pate: Frau M. Malek, Eingang am 05.02., ursprünglich für Ramzes
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Enio aus Myszkow Enio geht es nicht gut. Schon lange wartet er im Tierheim Myszkow. Zu lange. In letzter Zeit hat der freundliche Rüde sehr abgenommen. Weiß er, dass seine Chancen, das Tierheim wieder zu verlassen, sehr schlecht stehen? Enio ist ein recht großer Hund, zwischen 65 und 70 cm hoch und ca. sieben Jahre alt. Dabei gibt Enio sich alle Mühe, durch sein liebes und unkompliziertes Verhalten seine Größe wett zu machen. Er geht sehr schön an der Leine, zieht nicht und freut sich über jeden Menschen, der einmal kurz Zeit für ihn hat. Die Tierheimmitarbeiter machen sich Sorgen um ihn, denn Enio macht das kalte Wetter schwer zu schaffen und es ist bereits sein zweiter Winter, den er draußen an der Kette verbringen muss. Es macht uns und sicherlich würde es auch Enio unendlich glücklich machen, dass sich das TH Friedrich bereit erklärt hat, diesen tollen Hund aufzunehmen. Ein lieber Pate könnte Enios Schicksal zu einer glücklichen Wende verhelfen. Pate: Herr M. Rehrmann, Eingang am 03.02.
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Janka aus Myszkow Und hier kommt gleich noch ein im wahrsten Sinne des Wortes großes Mädchen, dass auf Ihre Aufmerksamkeit hofft! Dabei versucht Janka aus dem TH Myszkow sich immer ganz klein zu machen. Sie drückt sich auf den Boden und schaut einen an als wolle sie sagen: „Siehst Du, wie wenig Platz ich nur wegnehme, ich passe doch bestimmt noch irgendwo hin!?“ Ein Restzweifel bleibt jedoch immer in ihrem Blick, weiß sie doch, wie viele andere Hunde darauf hoffen, in den Bus steigen zu dürfen und etliche von ihnen sind weitaus kleiner als sie selbst... Bis jetzt musste die süße Hündin leider immer wieder mit ihren Zweifeln recht behalten.. Dies soll sich aber nun ändern: Das Tierheim Friedrich bietet der charmanten Dame einen Platz an! Wer wird zu ihrem Glücksboten und verschickt Jankas Fahrkarte? Pate: Frau M. Malek, Eingang am 05.02.
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Ramzes aus PT Schon mit seinen gut zwei Jahren wirkt Ramzes wie ein gebrochener Hund. Er sieht so aus, als denke er, das Leben sei nicht dazu da um Schönes zu erleben, sondern nur Leid. Ramzes kam im Oktober ins Tierheim von PT, man hatte den armen Jungen an einer Schnellstraße ausgesetzt und in Kauf genommen, dass er dabei leicht hätte überfahren und verletzt werden können. Nun liegt Ramzes fast die ganze Zeit über vor seiner Hütte angekettet, steht nur selten auf und sein Blick spricht Bände, er mag kaum fressen. Der Blick eines jungen Hundes sollte eigentlich ein ganz anderer sein, er sollte toben dürfen und geliebt werden. Bitte geben sie Ramzes die Chance und lassen ihn zu seinem Pflegeplatz reisen, den das Tierschutzligadorf für ihn bereit hält. Pate: Frau R. Dobbratz Eingang am 03.02.
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2474 aus Pabianice Nr. 2474 einen EIGENEN NAMEN hat die hübsche junge Hündin bisher noch nicht bekommen dürfen... Ca. 2007/2008 geboren, hatte sie bisher noch nichts Gutes in ihrem Leben ...und schon als junge Hündin schlossen sich die Gittertüren hinter ihr. Sie ist freundlich und kontaktfreudig...und muss doch im Zwinger sitzen...dabei sollte sie spielen, lernen und ihr Leben geniessen dürfen... Bitte helfen Sie ihr, damit die Zwingertüren nicht verschlossen bleiben, damit sie IHRE Chance bekommen darf. Patin: anonym, Eingang am 02.02., für Hund unserer Wahl
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Kajko aus Lodz Der kleine Kajko aus dem TH in Lodz ist schon ein etwas älterer Hundeherr. Er wird auf 8 Jahre geschätzt, wirkt aber einfach durch sein Verhalten schon älter. Kajko ist lieb zu den Menschen, freut sich, wenn man den Zwinger betritt und möchte gerne gestreichelt werden. Dennoch ist er resigniert und sehr gestresst durch seine Umgebung. Deshalb liegt er die meiste Zeit über einfach nur desinteressiert da und erduldet sein Schicksal. Es würde ihn bestimmt sehr überraschen, dass sich eine Pflegestelle so für ihn interessiert, dass sie ihn gerne bei sich aufnehmen und für ihn einen schönen Platz finden möchte, wo der kleine Graubart noch viele Streicheleinheiten genießen darf. Kajko bittet Sie nun um sein Ticket! Pate: Frau R. Kowalczyk, Eingang am 03.02.
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Perelka und Luisa aus PT Zwei kleine Schicksale....zwei kleine Leben, die für die Menschen nichts mehr Wert waren. Nachdem ihr Herrchen verstorben war, wurden Perelka und Luisa einfach im Wald entsorgt. Gelegentlich gab man ihnen etwas Futter...ansonsten waren sie sich selbst überlassen! Noch sind sie etwas misstrauisch, aber ZWEI KLEINE LEBEN sollen nun auf einer PS die Chance bekommen, all das Schlimme zu vergessen! Bitte helfen Sie diesen 2 kleinen Fellnasen mit je einem Ausreiseticket, damit endlich Wärme und Liebe die bisherig Kälte und Leere ersetzen können. Pate: Herr B. Heinzelmann, Eingang am 05.02.
Sie reisten am 19.02.10 aus!
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Korsa aus Myszkow Korsa ist eine wunderschöne, freundliche und absolut liebe kleine Mischlingsdame. Seit dem Herbst 2009 muss sie nun schon im Tierheim warten...wird sie dort in Vergessenheit geraten? Untergehen in der großen Menge der Suchenden? Bitte helfen Sie ihr, damit diese wundervollen Hundeaugen bald "IHRE" Menschen verzaubern dürfen. Pate: Lumpi und Co Tierhilfe e.V., Eingang am 09.02.
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Mycha aus Myszkow Hallo.....mein Name ist Mycha, und einige mögen mich vielleicht unscheinbar finden...Ein Schäfi-Mix halt.. einer von so vielen....Aber ich muss Euch da ganz dringend etwas sagen: Ich habe Euch Menschen soo sehr lieb....Ich freue mich immer ganz ganz doll über jede noch so kleine Aufmerksamkeit..UND DAS ALLERSCHÖNSTE WÄRE FÜR MICH, MEIN KLEINES HUNDEHERZ AN EUCH VERSCHENKEN ZU DÜRFEN. Ich habe gehört, das ich mich ganz schnell hier melden muss...Hier gäbe es tatsächlich eine Chance für mich. Darf ich wirklich mitfahren...??? Pate: Frau M. Mischkulnig, Eingang am 05.02., ursprünglich für Enio
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Zorba aus PT Zorba ist ein lieber und verträglicher Hund, der aber auch sehr traurig ist. Er liebt die Menschen, obwohl er fürchterlich geschlagen und mißhandelt wurde. Nun sitzt er im Tierheim, entkommen den Mißhandlungen und den Peinigern. Im " Torwächterzwinger" sitzt er und bettelt verzweifelt die Menschen an. ER WURDE ERHÖRT Schon im Februar könnte Zorba mit nach Deutschland reisen in eine PS, die seine Traurigkeit nimmt, ihm Liebe schenkt. Pate: Frau Y. Schütte, Eingang am 27.01.
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Update am 14-02-10
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Wir sind die Ausreise”kandidaten” für die Tierheimfahrt, die vom 4.-6. Februar 2010 stattfinden soll. Zu unserem Glück fehlt uns nun noch ein Ausreiseticket.
= Wir haben Paten gefunden!
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Update am 02-02-10
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Ein unbekannter Hund, von welchem wir keinen Namen, nur die Nummer 2540 haben, sitzt mit einem großen Rüden zusammen in einem Zwinger im Tierheim von Pabianice. Auch seine Hütte ist eigentlich viel zu groß für ihn. Dabei es für einen kleinen Hund wie ihm sehr schwer bis unmöglich, eine zu große Hütte nur mittels seines kleinen Körpers im Winter warm zu kriegen. Sobald Menschen in der Nähe sind, wedelt der kleine Schwanz ununterbrochen. Seine bescheidene und leise Geste um uns zu sagen: Bitte, ich möchte diesen Ort hier schnell wieder verlassen! Wer erhört seinen Wunsch und schickt ihn in seine private Pflegestelle? Pate: Frau B. Teekenbörg, Eingang am 22.01.
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Update - Kropek reist nicht aus!
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25.01. Wir erfuhren jetzt aus Polen, das Kropek sich in einer polnischen Pflegestelle befindet und dort definitiv auch bleibt. --------------- Obwohl Kropek aus Lodz seine Welt nur mit einem Auge beobachten kann, erweckt er den Eindruck, dass er auch mit diesem Handicap dazu bereit ist, sein Hundeleben noch genießen zu wollen. Kropek fühlt sich einsam, denn er lebt alleine und er sucht mit Tränen in den Augen nach seinem Menschen. Mit seinen 11 Jahren sehnt er sich nach einem geruhsamen Lebensabend, der ihn sein bisheriges Schicksal und sein Handicap vergessen und ihn einfach nur Hund sein lässt. Natürlich mit einem Menschen, der ihn so liebt wie er ist. Jetzt meint es das Schicksal wohl gut mit ihm und Kropek kann zu SOS Hundeseelen ausreisen. Für die Übernahme einer Patenschaft, damit Kropek tatsächlich diese Reise antreten kann, wäre dieser kleine Kerl sehr dankbar!
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Welchen Platz darf ein Hund wie dieser süße Rüde mit der Nr. 2557 aus dem Tierheim Pabianice einnehmen? Für einen Schoßhund zu groß geraten, für einen Schäferhund zu niedrig, ist er nicht der Hund, der auf der Liste beliebter Hunde einen der oberen Ränge bekleiden darf. Dabei wünscht sich der nette Junge so sehr, dass er jemandes bester Freund werden darf und hofft, im Februar in seine Pflegestelle bei der Hundeschule Wolfsblut reisen zu dürfen. Pate: Herr R. und Frau A. Stückrad, Eingang am 21.01.
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Der fehlende Respekt einem Tier gegenüber und die Herzlosigkeit eines Menschen musste Lessi aus P.T. in der vorweihnachtlichen Zeit erfahren. Sie wurde an einem Verkehrskreisel ausgesetzt. Am 14.12.2009 kam sie dann ins Tierheim. Lessi ist ca. 2-3 Jahre alt und sie vereint den Rasseanteil des weltberühmten Fernsehcollies mit dem Rasseanteil von Kommissar Rex in sich: ein Schäferhund-Collie–Mix. Lessi ist eine behutsame und sanfte Hündin, die ihr Leben gerne in friedlicher Umgebung verbringen möchte, um wieder Vertrauen in die Menschen schöpfen zu können. Auch wenn Lessi bislang in keine Hundehütte gehen wollte, wird sie sicherlich spüren, dass die lange Fahrt in einer Box eine Fahrt zu einem Menschen ist, dem sie vertrauen kann. Für diese Fahrt sucht sie noch einen Paten, der ihr diese Fahrt finanziert. Vielen Dank! Pate: Frau E. Bach, Eingang am 27.01.
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Eine Leine kann auch ein Bindeglied zwischen Mensch und Tier sein; nämlich wenn beide Enden sich gut verstehen. Kora, Nr. 2553 aus Pabianice beherrscht diese Art der Bindung zu einem Menschen sehr gut. Leider ist das andere Ende der Leine für Kora noch nicht ihr Mensch, aber diese freundliche und verträgliche Schäferhündin hat nun die Chance ihr anderes Leinenende zu finden. Kora kann in das Tierheim Friedrich ausreisen, sofern ein liebevoller Pate ihre Ausreise ermöglicht. Vielen Dank! Pate: Frau M. Janzen, Eingang am 27.01.
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Ich bin B1070 und lebe im Tierheim Belchatow seit Oktober 2009. Auf keinen Fall bin ich der Größte und mich ständig behaupten zu müssen, habe ich abgelegt, denn es ist angenehmer zu leben, wenn man Freundlichkeit jedem Lebewesen entgegenbringt. Irgendwie ist das auch viel einfacher hier im Tierheim. Die Sehnsucht nach meinem Menschen ist aber immer da. Leider wurde ich auch oft übersehen, da ich klein, dunkel und zotteliges Fell habe, aber ist denn Aussehen wichtig? Ich habe soviel Dankbarkeit in mir und würde diese gerne zeigen! Jetzt habe ich erfahren, dass ich zu einer Pflegestelle ausreisen darf und dass dazu nur noch ein Ausreisepate fehlt, der mich unterstützt. Bitte, bitte helfen Sie mir! Mehr als Danke kann ich im Augenblick nicht sagen! Ihr B1070 Pate: Herr K. Papadopoulus, Eingang am 27.01. ursprünglich für Guzik
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Die Ursache für Guziks ängstlichen Blick ist wohl der Mensch, der ihn bei größter Hitze an einem Supermarkt angebunden und ausgesetzt hat. Gerettet vor desinteressierten Menschen und einem Hitzschlag ist Guzik im Juli 2009 ins Tierheim PT gekommen. Seine körperliche Verfassung ist zwar wieder stabil, aber was hat seine Seele erlitten. Der kleine Guzik ist dennoch sehr lieb, aber ein bisschen Misstrauen sei ihm zugestanden. Er benötigt den Kontakt zu seinem Menschen, der ihm zeigt, dass er wieder Vertrauen fassen kann. Jetzt ist Guzik fast auf dem besten Weg, denn ihm fehlt nur noch ein Pate, der ihm bei seiner Reise zu einer Pflegestellt behilflich ist. Möchten Sie dieser kleine Seele helfen wieder an sein Hundeleben zu glauben? Vielen Dank! Pate: Frau A. Kalweit, Eingang am 25.01., ursprünglich für Kropek
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Sunia reist im März aus!
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Sunia aus Myszkow ist ein einziger Impuls – sie liebt den Menschen. Sie vermisst die menschliche Nähe, Streicheleinheiten und die Freundschaft. Welche Impulse mag sie auslösen, wenn Sie erst einmal ihren Menschen gefunden hat? Dankbarkeit und eine Hundeliebe fürs Leben! Sunia ist aber auch mit ihresgleichen umgänglich und verträglich. Im Februar könnte Sunia ins Tierheim Friedrich ausreisen, um eine Chance zu haben, ihren Menschen zu finden. Es wäre für Sunia wunderbar, wenn Sie ihr helfen würden. Danke! Pate: anonym, Eingang am 25.01., ursprünglich für Fuksik
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Die Geschichte des kleinen Fuksik aus PT ist einer derer, die einem den Schlaf rauben. Jemand setzte eine Hündin mit ihren 4 Welpen mitten auf einer Mülldeponie aus. Es wurde beobachtet wie die Hündin, die ihre Welpen beschützen wollte, von Leuten verjagt wurde. Drei der vier Welpen wurden daraufhin mitgenommen. Nur Fuksik blieb über. Der Grund hierfür wird wohl der Umstand sein, dass der Kleine kaum noch Fell hatte und offensichtlich krank war. Er sah fürchterlich aus als er gefunden und ins Tierheim gebracht wurde. Nun ist er in Behandlung und seine Haut wird langsam besser. Der kleine Fuksik war völlig ausgehungert und frißt mit großem Appetit. Er hat das große Los gezogen und sehr schnell die für ihn dringend nötige Pflegestelle gefunden; bei einer Tierarzthelferin. Für Fuksik bedeutet dies nicht nur mit Ihrer Hilfe ausreisen zu dürfen, es wäre für ihn auch der Sprung ins Überleben. Pate: Herr B. Orend, Eingang am 25.01.
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Maria hält Beza in P.T. auf dem Arm, schaut dabei traurig und auch hoffnungsvoll bittend. Sie hofft sehr auf eine Chance und einen Platz für Beza, die Hündin, für die sie schon so gekämpft hat. Beza war sehr krank, ihre Blutuntersuchungen sind so schlecht ausgefallen, dass mehr als einmal die Entscheidung im Raum stand, die Hündin einzuschläfern. Doch Maria hat nicht aufgegeben, Beza bekommt für das Tierheim recht kostspieliges Spezialfutter und der Tierarzt meint, die Chancen stünden gut, dass sich ihre Leber wieder regeneriert. Nun hat sich wirklich eine Pflegestelle für die ruhige und liebe Hündin gefunden. In Polen wird sie niemand mehr adoptieren, deshalb sucht Beza nun den Menschen, der ihr die Chance bietet, im Februar mitfahren zu dürfen. Pate: Frau E. Bach, Eingang am 27.01.
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Hallo? Darf ICH mich wirklich vorstellen?? Mein Name ist Domino, ich lebe im TH in P.T...und bisher hat mich noch nie jemand beachtet....naja, ich bin ja auch nur klein...und grau....ich habe mich immer bemüht, bin ganz lieb und vertrage mich mit Allen..Was habe ich falsch gemacht??..Man hat mich einfach am Supermarkt angebunden! Ich habe gewartet und gewartet...aber NIEMAND holte mich ab...! Und jetzt darf ich tatsächlich hoffen....hoffen, das AUCH ICH ein Ticket ins Leben bekommen darf.... Euros habe ich nicht...nur ein ganzes Hundeherz voller Liebe, das ich so gern verschenken möchte... Hilfst Du mir? Kann mein Traum wahr werden? Paten: Frau Heptner und Herr Schwob, Eingang am 26.01., ursprünglich für Guzik
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Leider kommt es nicht selten vor, dass ein Hund, der lange Zeit im Tierheim und an der Kette ohne jegliche Ansprache sitzt, sich mehr und mehr zurückzieht. So ist es auch im Fall von Cyganek aus dem Tierheim in PT. Als junger, anhänglicher Hund kam er an, da sich jedoch niemand um ihn kümmern konnte, ist Cyganek immer pessimistischer geworden. Er verzieht sich fast nur noch in seine Hütte und versteckt sich, wenn man auf ihn zukommt. Im Laufe der Zeit ist es für ihn so immer schwieriger, noch einmal ein Zuhause zu finden. In einer Pflegestelle dürfte der kleine Mann wieder lernen vertrauen zu fassen und sich daran erinnern, wie schön es sein kann, umsorgt zu werden. Wer schenkt Cygano diese Chance? Pate: Frau U. Kramer, Eingang am 01.02.
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B1239 reist im März aus!
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Hunde sind unsere besten vierbeinigen Freunde, weil sie bereit sind, eine lebenslange Bindung mit uns einzugehen. Auch B1239 aus Belchatow ist bereit seine unverwechselbare „ Persönlichkeit“ seinem Menschen zu zeigen. Seine freundliche und ruhige Art anderen Lebewesen gegenüber lässt eine gute soziale Entwicklung vermuten. Sein großes Ziel ist ein eigenes Zuhause mit seinem Menschen, der B1239 nicht nur einen Namen gibt, sondern auch diese lebenslange Bindung eingeht. Ein kleines Stück Weg zu seinem Ziel hat er bereits zurückgelegt, denn er kann zu einer Pflegestelle ausreisen. Mit der freundlichen Unterstützung eines Paten für seine Ausreise würde B1239 seinem Ziel wieder etwas näherkommen! Viel Glück auf Deinem Lebensweg! Paten: Frau S. und Herr F. Hruschka, Eingang am 01.02., ursprünglich für Cyganek
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B 1199 aus Belchatow Ängstlichkeit ist keine gute Voraussetzung um das Tierheim zu verlassen. Diese kleine Wesen sitzt in ihrem Zwinger und wartet auf Menschen die ihr Zeit geben vertrauen zu fassen.Manchmal dauert es etwas länger, aber für diese Hündin hat sich das Schicksal zum Guten gewendet. Die letzte freie Box wird ihr Platz sein, ihr Platz für die Reise in eine bessere Zukunft. Hier in Deutschland auf einer Pflegestelle, hat sie Zeit vertrauen zu fassen und zu zeigen welch ein wunderbarer Hund sie ist. Patin: anonym, Eingang am 02.02., für Hund unserer Wahl
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Max aus Belchatow sollte bereits im November ausreisen und hatte sich aber kurz zuvor das Bein gebrochen. Nun ist es aber soweit, nachdem der Heilungsprozess gut verlaufen ist. Max hat wohl auf ganzer Linie gepunktet! Der ruhige und freundliche Dalmatiner(mix?)rüde ist seit einem Jahr im Tierheim und seine Ruhe und Gelassenheit haben ihm mitunter einen der vielen Punkte beschert. Jetzt kann er ausreisen auf eine private Pflegestelle. Er benötigt zu seinem Glück nur noch einen Punkt: Nämlich einen liebevollen Paten, der seine Ausreise ermöglicht. Pate: Frau S. Tomschi, Eingang am 19.01, ursprünglich für Szafir aus Lodz
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Dieser kleine Zottelbär ist nicht nur freundlich, sondern lebt auch im Einklang mit anderen Hunden. Der Mensch ist aber auch für ihn die Beziehung, nach der er sich sehnt und die er verdient hat. Nr. 2498 aus Pabianice hat es gelernt, sich dem Tierheimleben nicht auszuliefern und sich selbst aufzugeben. Er versprüht den kleinen Funken Hoffnung auf ein Leben mit einem Menschen, der sein Mensch ist, ständig. Dieser Funke hat jetzt überbegriffen und Nr. 2498 kann im Februar ausreisen auf eine Pflegestelle. Für einen Ausreispaten, der die Reise ermöglicht, wäre Nr. 2498 bestimmt Feuer und Flamme. Vielen Dank! Pate: Frau R. Kowalczyk, Eingang am 18.01., ursprünglich für Czili aus Myszkow
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Das Bedürfnis nach Streicheleinheiten, Wärme, Liebe und Zuneigung ist keine Lebensnotwendigkeit, die ausschließlich dem Menschen vorbehalten ist. Olinek aus Lodz verkörpert diese Lebensnotwendigkeit in seinem kompletten Hundewesen. Er ist zwar ein Senior, aber er ist sehr aufgeweckt und umsichtig.. Sein flehentlicher Blick offenbart nahezu seine Liebe zu Menschen, von denen er hofft, einen für sich gewinnen zu können. Sein Lebenswille hat ihn gelehrt, Streitigkeiten oder Auseinadersetzungen aus dem Weg zu gehen. Endlich hat unser Senior die Möglichkeit, das Tierheim zu verlassen. Sein Blick bittet um die Mithilfe eines Paten, der ihm zu einer Ausreise verhilft. Vielen Dank! Pate: Frau R. Kowalczyk, Eingang am 18.01.
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Rino: Geboren im Jahre 2004, seit Frühjahr 2005 im Tierheim von PT. Ein sehr lieber, aber auch temperamentvoller Hund. Dies sind die Eckdaten von Rino. Erst einmal nur ein paar Worte. Welch traurige Geschichte eines Hundes und welches Leid über Jahre hinweg diese Worte in sich tragen, wird einem bewusst, wenn man ein nur paar Minuten lang versucht, sich in diesen Hund hinein zu versetzen. Minuten, die für Rino zu Jahren geworden sind. Hinter einem jungen Hund, voller Tatendrang und bereit sein Herz zu verschenken, schlossen sich vor Jahren die Pforten eines Tierheims. Das Tierheim Wolfenbüttel möchte Rino bei sich aufnehmen und seinem Leben eine Wende geben. Gesucht wird ein Pate, der Anteil an Rinos Schicksal nimmt, dass sich nun endlich ändern könnte! Pate: anonym, Eingang am 04.01.
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Plamek reist im März aus!
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Ein klein wenig Glück zu haben, was mag das für einen Hund auf dieser Welt bedeuten? Sicher nicht viel; ein warmer und trockener Platz, etwas Gesellschaft, jemand um ihn, der es gut mit ihm meint. Diesen bescheidenen Wunsch würde der kleine Plamek aus dem Tierheim in Myszkow wahrscheinlich äußern, wüsste er, dass es so etwas überhaupt gibt. Seine Welt besteht nur aus Eingesperrtsein, Einsamkeit und der Eintönigkeit des Tierheimalltages, in dem es nichts außer das Warten gibt. Der freundliche Mischlingsrüde darf die Welt nicht nur auf diese Art kennen lernen, er sollte auch erfahren dürfen was es heißt, von jemandem geliebt und geachtet zu werden. Das Tierheim Friedrich möchte sich mit ihm auf die Suche nach seinem Glück machen, wir möchten ihn deshalb im Februar gerne "an Bord" gehen lassen. Darf Plamek dabei auf Sie zählen? Pate: anonym, Eingang am 04.01.
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Diese zarte Hundedame bittet um Ihre Mithilfe! Biala aus dem Tierheim in Myszkow ist die Freundlichkeit in Person, leider nutzt ihr dies in ihrer jetzigen Situation nichts. Zudem ist Biala sehr sensibel. Sie mag kaum fressen und fühlt sich sehr unwohl. Dabei hätte sie es dringend nötig bei der Kälte wenigstens ein wenig zuzulegen. Ihr freundliches, liebes Wesen möchte die süße Dame gerne den Menschen zeigen und bittet Sie deshalb um ihre Ausreise zur Hundeschule Wolfsblut! Pate: anonym, Eingang am 04.01.
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In Czilis Augen spiegelt sich seine ganze Weltanschauung: Ängstlichkeit! Was mag er alles erlebt haben, dass ihn seine Umwelt nur ganz vorsichtig und schüchtern erkunden lässt? Seine Geschichte soll aber für seinen Menschen nicht so von Belang sein, denn alles was Czili aus Myszkow zukünftig erleben sollte, ist ein Hundedasein mit seinem Menschen, mit viel Liebe und einem lebensbejahenden Glanz in seinen Augen. Er steht am Anfang seines neuen Hundelebens, denn Czili sucht jetzt einen Paten für seine Ausreise zur Arche Himmelblau. Natürlich wird er wieder schüchtern dem Neuen gegenüberstehen, aber er wird seine Chance nutzen. Für eine Patenschaft bedanken wir uns herzlich! Pate: Frau M. Gouvy, Eingang am 06.01., ursprünglich für Emert aus Lodz
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Helles kurzes Fell und dunkle Knopfaugen, die traurig und dennoch hoffnungsvoll blicken. Dolar aus Myszkow ist noch jung und ihr Leben hat noch gar nicht so richtig begonnen. Um ihr die Möglichkeit zu geben, einen Menschen zu finden, der ihr all das gibt, was zu einer Freundschaft und zu einem eigenen Zuhause gehört, kann sie jetzt zu Tierhilfe Grenzenlos ausreisen. Mit einer Ausreisepatenschaft, die Dolar noch sucht, kann ihr der erste große Schritt ermöglicht werden. Vielen Dank! Pate: Frau H. Radtke, Eingang am 04.01., ursprünglich für Misia aus Lodz
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Dorcia aus Myszkow ist ein kleiner hübscher Hund, der mit seiner Fellfarbe und Fellzeichnung bestimmt Aufsehen erregt. Dafür kann er aber nichts! Dorcia ist noch jung und lebt bereits im Tierheim. Dafür kann er auch nichts! Für einen Menschen, der ihm sein Hundeleben in einem eigenen Zuhause mit Liebe, Wärme und Geborgenheit ermöglicht, dafür würde Dorcia bestimmt vieles tun und seinem Menschen eine innige Freundschaft anbieten. Eine unterstützende Patenschaft für seine Ausreise zur Tierhilfe Grenzenlos würde Dorcia es ermöglichen, endlich anfangen zu können zu leben. Vielen Dank! Pate: Frau M. Brakemann, Eingang am 04.01.
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Bereits in ihrem Geburtsjahr 2009 lebte diese Hündin mit dem markanten aber liebenswerten Ohren im Tierheim in Belchatow. B1082 ist mit einer Größe von ca. 27 cm wirklich klein. Ihre ruhige und sanfte Art weicht manchmal einer Schüchternheit, die aus einer Vorsicht allem Neuen gegenüber stammt. Wer mag es ihr verdenken? B1082 ist aber den Menschen und anderen Hunden gegenüber freundlich und verhält sich vielleicht nur reserviert, weil sie ihr ganzes Wesen für ihren Menschen aufhebt. Sofern sich für B1082 ein Ausreisepate findet, kann sie das Tierheim verlassen und zu Tierhilfe Grenzenlos ausreisen, um dann ihren Menschen zu finden. Vielen Dank! Pate: Frau A. Koch, Eingang am 04.01., ursprünglich für 2435 aus Pabianice
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Leider ist über Luizia Lebensgeschichte nicht viel bekannt, nur soviel, dass sie ein liebevolles und freundliches Wesen in einem schwarzen Fell ist. Mit einem schwarzen Fell wird man schnell in einem Tierheim wie P.T. übersehen, aber Luizia überzeugt durch ihre verträgliche Art mit anderen Hunden und ihr Wesen. Jetzt kann sie endlich in eine Pflegestelle ausreisen und sucht nur noch einen netten Paten, der ihr die Ausreise ermöglicht und somit einen Teil dazu beiträgt, dass dieses schwarze Bündel Freundlichkeit ihren Menschen findet. Vielen Dank! Pate: Frau A. Wilczarek, Eingang am 04.01., ursprünglich für 2435 aus Pabianice
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Geboren ist Szafir (Saphir) im Jahr 1999. Eines seiner Augen ist blau, was leider, wie so oft bedeutet, dass Szafir auf diesem Auge blind ist. Doch das tut ihm und seiner Weltanschauung keinen Abbruch. Szafir liebt diese Welt. Seine Hütte liegt abseits des täglichen Tierheimlebens und so lebt Szafir ziemlich einsam. Sobald er einen Menschen erblickt, wedelt er wie verrückt mit seinem Schwänzchen und ruft nach dem Besucher. Er gibt sich alle Mühe auf sich aufmerksam zu machen; dreht sich auf den Rücken, hält die streichelnden Hände mit seinen Pfötchen fest, um so lange wie möglich den Menschen bei sich zu behalten. Für diesen liebevollen Kerl öffnen sich nun die Tierheimpforten in Lodz und er kann nach so langer Zeit endlich ausreisen zu SOS Hundeseelen. Wir hoffen sehr, dass er einen Ausreisepaten findet, der seine Reise finanziell unterstützt. Herzlichen Dank dafür! Pate: Herr T. Bruns, Eingang am 04.01., ursprünglich für Emeryt
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Ein paar weiße Stellen in seinem Fell lassen Igor aus PT noch aus der grau-schlammigen Umgebung hervorstechen.Eine alte Steinplatte die aus dem Boden ragt ist zur Zeit sein einziges kleines Glück, welches ihm ein wenig festen Boden unter den Pfoten beschert. Bei einem solchen Anblick drängt sich einem immer wieder eine Frage auf: Warum musste es für einen Hund so weit kommen? Der liebe Igor wird im Tierheim Wolfenbüttel sicher schnell ein schönes Zuhause finden. Wem darf er DANKE für die Übernahme seiner Ausreisekosten sagen? Pate: Frau A. Kalweit, Eingang am 04.01.10
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Im Bericht der Januarfahrt wurde diese hübsche Malamutehündin aus Pabianice bereits erwähnt: Yvonne, die Beifahrerin der Fahrt beschreibt, wie die schöne Hündin sie ganz ruhig und ernst anschaute. Sie leckte ihr die Hand und streckte ihre Pfote durch die Gitterstäbe. Eine kleine Geste, die so viel sagt. Es ist unmöglich, sich davor zu verschließen, aber es gibt einen Grund, der einem immer wieder neue Kraft und Hoffnung gibt: Und zwar der Moment, in dem ein Hund seinen Zwinger oder seine Kette wieder verlassen darf. Wer öffnet für diese Hündin die Zwingertür, damit sie zur Nothilfe Polarhunde Nord ausreisen darf? Paten: Frau Ch. Brand, Eingang am 29.12.09 (von der 25€ Spende 20€ für diese Patenschaft genommen) Frau B. Salzmann, Eingang am 04.12.09, ursprünglich 30€ für Collin gespendet
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Was mag wohl im Kopf des kleinen Goofi vorgehen? Besteht mein Leben denn nur aus Warten? Über Stunden saß der junge Rüde vor einem Lebensmittelgeschäft. Niemand weiß, auf wen oder was er wartete, sicher ist nur, es ist nie jemand gekommen, um ihn abzuholen... Bis das Tierheim verständigt wurde und nun sitzt Goofi wieder da und wartet, im Tierheim von Piotrkow. Über Goofi selbst kann nur Positives berichtet werden: Er ist ein eigentlich fröhlicher Hund, zu jedem freundlich. Das Tierheim Lüneburg soll Goofis Sprungbrett ins Glück werden. Von dort aus soll er endlich die Menschen finden, die sein Warten beenden. Welcher liebe Mensch schickt ihn auf seine hoffnungsvolle Reise? Pate: Herr Dr. Hoffmann, ursprünglich Pate von Janka aus Myszkow, aber sie reiste im Januar nicht wie geplant aus.
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2480 aus Pabianice: Ihr Fellwuchs könnte den Eindruck erwecken, dass diese Malinois(mix?)hündin einen Siegerkranz von Natur aus umgelegt bekommen hat. Sollte es für diese junge und imposante Hündin tatsächlich ein Sieg über das Alleinsein sein? Sie ist sehr freundlich und ihre Agilität unterstreicht den Charakteranteil des Malinois, die sehr temperamentvoll sind. 2480 fordert auf eine liebevolle Art und Weise Zuwendung vom Menschen, indem sie die Hände leckt. Sie sucht permanent den Kontakt und sie benötigt die Herausforderung durch ihren Menschen, der sie beschäftigt. Mit der Übernahme einer Patenschaft würde sich das Leben für diese wundervolle junge Hündin ändern, denn sie kann zur Hundeschule Wolfsblut ausreisen. Danke! Pate: Herr B. Orend, Eingang am 04.01.10, ursprünglich für Misio aus P.T.
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Eine kleine Hundedame sieht seit kurzem die Welt nur noch durch Gitterstäbe. Die ca. 8 Jahre alte Hündin mit der Nr. 2532 aus dem Tierheim Pabianice ist nur freundlich, das hat sie leider nicht davor bewahrt in ihrem Alter noch das Tierheim kennenzulernen. Ihre Fragen, warum sie hier gelandet ist und ob sie nun für immer hier bleiben muß, stellt die kleine Seniorin ganz leise und unaufdringlich. Sie schaut nur unsicher aus ihrem Zwinger. Manchmal schaut sie einen dabei direkt an, manchmal blickt sie in die Ferne, als erinnere sie sich an jemanden, der einmal zu ihr gehörte. Nach ihr hat aber niemand gefragt seitdem sie im Tierheim angekommen ist, deshalb ist nun an uns, für sie wieder eine liebe Person zu finden, zu der sie gehören darf. Einen Pflegeplatz hat sie schon gefunden, nun hofft sie noch auf einen lieben Paten, der für sie im Februar zum Glücksbringer wird! Pate: Fam Haenschke, Eingang am 30.12.09, ursprünglich für 2377
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Guten Tag, ich bin Brys aus P.T., ein wunderschöner Hund, aber leider so ängstlich, dass sich hier schon zwei lange Jahre keiner für mich interessiert. Nun habe ich das Glück, dass sich Beate von der HHP als Weihnachtsgeschenk einer privaten Pflegestelle einen Hund ihrer Wahl aussuchen durfte, der auf die PS zur Weitervermittlung ziehen darf. Und ich kann es gar nicht glauben – das bin ICH! Das ist ungefähr so wie ein Sechser im Lotto, denn seitdem ich vor zwei Jahre in einem Müllsack vor dem Tierheim weggeworfen wurde, traue ich niemandem sofort und somit gehen alle immer schnell weiter, weil es andere Hunde gibt, die darum betteln, mitgenommen zu werden. Nun bin ich also nach vielen schlimmen Monaten ein Glückskind, weil Beates Wahl auf mich gefallen ist. Ich ziehe zu Sandra Frantz in den Süden Deutschlands um dort langsam zu lernen, dass ich Menschen wieder vertrauen kann und wenn ich dann irgendwann stolz einen Bericht für die „Happy- End“-Rubrik schicke, dann verdoppelt sich der Wert von Beates Weihnachtsgeschenk nochmals. Schenkst Du mir die Ausreisepatenschaft damit ich zu der PS hinkomme? Pate: Frau G. Russe, Eingang am 23.12.
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Misio reist im Frühjahr aus.
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Soll ich zu Dir kommen, sollte ich Dir wirklich vertrauen? Oder ist es besser, die Hoffnung auf ein harmonisches Zusammensein mit den Menschen aufzugeben? Misio aus PT ist sich nicht sicher, wie er sich verhalten soll. Zu schlecht müssen seine bisherigen Erfahrungen sein, seine Begenungen mit den Menschen waren wohl nicht immer erfreulich. Der hübsche Rüde ist erst seit kurzem im Tierheim, er läßt sich anfassen und in den Arm nehmen, kann sich aber noch nicht fallenlassen und es genießen, zieht sich lieber vorsichtig zurück. Die Aufnahme in eine Pflegestelle, die für ihn den Weg hin zu einem schönen Leben mit Menschen ebnen möchte, wäre für Misio der einzige Weg aus einem wahrscheinlich lebenslangen Aufenthalt in einem Tierheim. Deshalb möchten wir ihn bald ausreisen lassen. Darf Misio auf Sie zählen? Pate: Frau K. Peckhaus, Eingang am 30.12.09, ursprünglich für Askan
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Megi reist im Frühjahr aus!
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Megi aus dem Tierheim in PT schaut noch etwas unsicher in ihre Umgebung. Sicher hat auch sie nicht immer die schönsten Erfahrungen in ihrem noch jungen Leben sammeln dürfen. Megi wurde eine zeitlang immer wieder in der Nähe einer Bushaltestelle gesichtet. Ob dies vielleicht der Ort war, an welchem sie zuletzt verlassen wurde? Für Megi soll sich das Blatt nun wenden: Sie soll es sein, die bei unserer nächsten Fahrt in den Bus steigen darf und sich selbst auf die Reise und die Suche nach ihrem Glück macht. Fellgesichter in Not möchte das rumdum liebe Mädchen bei sich aufnehmen. Welcher liebe Pate schenkt dem rundum lieben Mädchen seine Ausreise? Pate: Frau Y. Schütte, Eingang am 23.12.09, ursprünglich für 2463
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Ich bin der hübsche Toster aus P.T. und auch ich wurde ganz feige einfach ausgesetzt. Zum Glück wurde ich gefunden und in das Tierheim gebracht. Aber da sitze ich nun mit so vielen anderen Hunden und es ist so schwer, einer von so unendlich vielen zu sein, die alle ein Zuhause suchen. Darum kann ich von großem Glück reden, dass ich im Januar zu SOS Hundeseelen reisen dürfte, wenn sich jemand findet, der meine Ausreisepatenschaft übernimmt. Bist Du mein Helfer? Pate: M. und G. Graupe, Eingang am 08.12.09, ursprünglich für Melba
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Wir suchten für die Fahrt vom 07. - 09. Januar 2010 Ausreisepaten.
= Alle Hunde haben Paten gefunden! DANKESCHÖN!!!
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letztes Update: 17.01.2010
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Guten Tag, ich bin Misio aus Piotrkow T. und bin eine ganz arme Socke: Man hatte mich zusammen mit meiner Schwester an der Schnellstraße ausgesetzt und dann sind wir ins Tierheim gebracht worden. Meine Schwester hat bald ein neues Zuhause gefunden, sodass wir für immer getrennt wurden. Ich bin der Ältere von uns beiden, mich will hier einfach keiner, also muss ich hier allein ausharren. Aber in all meinem Unglück habe ich nun auch mal eine Chance bekommen – ich kann, wenn sich für mich ein Ausreisepate findet, im Januar mit nach Deutschland reisen. Hilfst Du mir dabei? Pate: Herr Dr. Hoffmann
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Die Hündinnen Nr. 2464 und 2390 aus Pabianice sind bei unserer Patensuche leider untergegangen. 2464 reiste in eine private Pflegestelle und 2390 ins TH Friedrich. Pate: Frau B. Nittenwilm, Eingang am 30.12.09, ursprünglich für Emeryt und Czacza
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Auch die hübsche Malwinka blieb von einem Leben im Tierheim nicht verschont. Hier konnte sie ohne Futternot und im Wärmen ihre Welpen versorgen. Doch nun sind ihre Babys vermittelt und nur Malwinka wartet noch auf "ihre" Menschen. Der erste Schritt ist getan, denn eine Pflegestelle in Deutschland wird ihr bei der Suche behilflich sein. Nun sucht sie dringend einen Paten für ihr Reiseticket, denn schon am Wochenende könnte ihre Fahrt ins Glück beginnen. Pate: Frau G. Faltner, Eingang am 29.12.09, ursprünglich für Eremyt
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Alt und abgeschoben, klein und freundlich, so etwa könnte die Kurzfassung der Beschreibung diese alten Rüden mit der Nummer 2467 lauten. Seine Größe und seine Freundlichkeit haben ihm bisher nicht geholfen ein neues zu hause zu finden. Die bittere Kälte in Polen kann er schlecht ertrage und auch mit dem Stress kommt er nicht wirklich zurecht. Nun hat sich noch ein Plätzchen im Bus gefunden und so kann er schon im Januar in eine private PS ausreisen. Wollen sie diesem lieben Hundeopa helfen? Pate: Frau A. Feldt, Eingang am 28.12.09
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Emeryt aus Lodz: Hallo? Soll das wirklich wahr sein? Ich trau mich noch nicht, mich zu freuen...aber ich soll tatsächlich doch noch eine Chance in Deutschland bekommen dürfen...Das hätte ich nie zu träumen gewagt... Ich bin nämlich sehr krank und alt und müsste dringend operiert werden, aber ich habe gar kein Geld dafür und kenne auch niemanden, der mir helfen würde... Aber nun haben sich doch Menschen gemeldet, die mir alten Hund helfen wollen, damit ich auf einer privaten Pflegestelle doch noch einmal menschliche Wärme und zum ersten Mal in meinem Leben Liebe erfahren darf. Ich werde versuchen, durchzuhalten....damit mein Traum wahr werden kann. Würden sie mir helfen? Ich habe nämlich gar nichts, ausser ein paar alten Knochen und kann meine Ausreisegebühr damit leider nicht selbst zahlen.... Pate: Frau E. Leßmann, Eingang am 28.12.
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Ein kleiner weißer Pudel mit Nummer 2543, der sitzt in Pabianice im Tierheim und ist nicht mehr frei. Er hat ein langes Fell, aber das wärmt in nicht, denn Pudel haben Unterfell nicht. Auch sehen kann der kleine Mann nichts mehr, denn die Haare vor denn Augen wuchern zu sehr. Dringend müsste man ihn pflegen, doch das kann dort keiner geben. So wünscht sich dieser kleine zottelige Wicht, dass man ihn zu Weihnacht nicht vergisst. Möge ihm ein Helfer geben, Geld zur Fahrt und auch den Reisesegen. Paten: Herr und Frau Haenschke, Eingang am 30.12.09
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Update - Änderung!
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Ich bin der 2448 aus Pabianice und wünsche mir Gutes zur Weihnacht: Einen warmen Platz, zu dem ich gehör einen Menschen, der mich liebt, dem mein Dasein Freude macht. Noch bin ich im Tierheim nur eine Nummer, das macht mir großen Kummer. Aber schon bald, das haben mir die Engel erzählt, werde ich von lieben Menschen auserwählt; soll reisen in deutsche Gefilde, kann hoffen, dass dort mir steht eine gute Zukunft offen. So wünsch ich mir zur heiligen Nacht, dass jemand zum Geschenk mir die Reise macht. Pate: Herr Dr. Hoffmann
Da 2448 in Polen vermittelt wurde und der Platz in der Box nicht leer bleiben sollte, haben wir dafür Nr. 2470 aus Pabianice mitgebracht.
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Misio (blind) aus Lodz haben wir ursprünglich für die Fahrt im Februar reserviert, aber wir konnten ihn schon im Januar mitnehmen! :-) Pate: Fam. Haenschke, Eingang am 30.12.09, ursprünglich für Emeryt
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Dieser kleine Rüde mit der Nr. 2435 aus dem TH Pabianice hat es alles andere als leicht in seinem Zwinger. Mit seinen gut 10 Jahren ist er auch noch der Kleinste unter den anderen Hunden und wird ständig von den anderen Hunden gemobbt. Wenn kein Mensch da ist, der die anderen Hunde ablenkt, versucht der kleine Mann nun immer, sich im Stroh ein kleines Loch zu wühlen, um sich dort zu verstecken. Der etwas schüchterne Senior hätte es dringend nötig, seinen jetzigen Platz gegen einen Pflegeplatz einzutauschen. Ihre Hilfe würde sehr viel für ihn bedeuten. Pate: Herr Dr. Hoffmann
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Tosiek aus PT ist wohl keiner der Hunde, die auf einem Schönheitswettbewerb punkten könnten. Wie ein überdimensionaler Dackel mit einem Schuß Schäferhund und seinem grauen Bärtchen schaut er einen ganz ungläubig an, wenn man vor ihm steht, als wolle er fragen: Meinst Du mich? Bleibst Du wirklich wegen mir stehen? Dabei fällt einem zu dem schon leicht betagten Herren nur ein Wort ein, wenn man vor ihm steht: charmant. Das ist er wirklich und sein nettes Wesen kann einem einfach nicht entgehen. Eine Pflegestelle möchte Tosiek gerne bei sich aufnehmen, da er es so sehr verdient hat zu erfahren, dass es auch Menschen gibt, die sein wunderschönes Wesen zu schätzen wissen. Sind Sie dabei behilflich? Pate: Frau J. Stübe, Eingang am 29.12.
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Dieser kurze kleine Junge aus Pabianice “darf” die Nr. 2536 seinen Namen nennen. Schon bei einer unserer letzten Fahrten wurde der kleine Dackelmischling beobachtet, wie er vor Kälte in seinem Zwinger die ganze Zeit über nur zitterte. Wie mag es ihm jetzt wohl erst ergehen? Er ist bereits kastriert und sitzt in einem Zwinger im TH Pabianice zusammen mit Hündinnen, da auch er einer der Hunde ist, die für ein Tierheimleben einfach viel zu freundlich sind und sich unter mehreren Hunden nicht behaupten können. Er wurde vor einiger Zeit adoptiert, aber sein neuer Besitzer verstarb und nun weiß der kleine Kerl natürlich überhaupt nicht, weshalb er so bestraft wird und wieder im Tierheim gelandet ist. Ihre Übernahme seiner Ausreisekosten würden für Nr. 2471 einen Namen, einen sicheren und warmen Platz in einer Pflegestelle bedeuten. Pate: Herr Dr. Hoffmann
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Freundlichkeit Lebewesen gegenüber, ist ein Wesenzug von 2463 aus Pabianice. Zu seinem Wesen gehört auch die Portion Schäferhund, die er in seinem hellen Fell trägt, und die unverkennbar ist. Wachsame Augen, die die Sehnsucht nach einem richtigen Hundeleben verraten, blicken dennoch traurig durch Gitterstäbe, die sein Leben beschränken. 2463, sanftmütig und verträglich mit Artgenossen, könnte alsbald in eine wunderschöne Zukunft blicken, sofern er einen Ausreisepaten findet. Mit dieser Starthilfe lässt 2463 die Gitterstäbe hinter sich und aus 2463 wird ein Hund mit einem Namen und einem Menschen, der eine Verbindung mit einem wundervollen Lebewesen eingeht. Pate: Herr Dr. Hoffmann
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Mucha erweckt den Eindruck, als würde er immer lächeln. Seine Fellzeichnung im Gesicht überspielt die Sehnsucht nach einem eigenen Zuhause mit Menschen, die mit ihm zusammenleben und denen er immer lächelnd seine Dankbarkeit zeigen kann. Ausgestattet mit seinem Lächeln und den Eigenschaften seines Wesen, die ein Lächeln auf die Gesichter seines Menschen zaubern können, könnte Mucha auf die große Reise gehen und das Tierheim hinter sich lassen. Danke für meine Ausreisepatenschaft würde Mucha lächelnd sagen! Pate: Herr Dr. Hoffmann
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Klirrende Kälte und wenig Schutz vor eisigem Wind sind für die kleine Czacza die Herausforderungen an ihr Hundeleben. Sie kämpft zwar dagegen an, aber wie lange kann sie durchhalten? Sie leidet sehr unter der Kälte, denn ihr dünnes Fell reicht nicht aus. In ihrem flehentlichen Blick ist jedoch der Überlebensmut erkennbar und mit einer Ausreisepatenschaft könnte Czacza nun der erbarmungslosen Kälte entfliehen. Czacza hofft auf einen Menschen, der ihr dabei hilft, der Kälte zu entkommen. Kleine Czacza, halte noch ein wenig durch! Pate: Frau A. Probst-Stockmann, Eingang am 29.12.
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Ein einziges Mal hatte die kleine Misia schon Glück gehabt. Zusammengekauert lag sie unter einem Auto auf einem Parkplatz, dicht an einer stark befahrenen Strasse. Dort wurde sie von einer Volontärin des Tierheims Lodz gefunden und durfte als Pflegehund bei ihr einziehen. Leider ist diese gute Zeit für die kleine Maus vorbei. Misia kann nicht länger in ihrer PS bleiben und der einzige Ausweg ist der Weg ins TH Lodz. Bitte helfen Sie Misia und ersparen ihr diesen Schritt. Mit einem Tickt ins Glück könnte Misia im Januar ein neues Leben bei den "SOS Hundeseelen" in der Schweiz beginnen. Pate: Herr Dr. Hoffmann
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Hallo, ich bin die schöne Chila mit dem weißen Fell, aber ihr glaubt gar nicht, wie kalt es mir hier ist. Da hilft mir alle Schönheit nicht. Ich wurde mitten im Winter am Tor des Tierheims in P.T. ausgesetzt und weiß noch gar nicht, wie mir geschah. Dann wurde ich draußen an eine Kette an einer Hütte gebunden, ich verstand nur nicht, dass ich da im Winter drin schlafen soll…so habe ich dir Nacht draußen neben der Hütte und entsetzlich gelitten. Ich bin dann ins Hospital gebracht worden, wo man mir erzählt hat, dass ich unglaubliches Glück habe, weil ich wenn man einen Ausreisepaten für mich findet, nach Deutschland ins Warme ausreisen darf. Bitte helft mir hier wegzukommen, damit mich meine private Pflegestelle fit für eine Vermittlung machen kann. Pate: Herr Dr. Hoffmann
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Hallo, ich bin die hübsche 2377 aus Pabianice und bin seit etwa einem halben Jahr im Tierheim. Mein größter Wunsch zu Weihnachten ist eine Ausreisepatenschaft für die Fahrt im Januar, damit ich hier weg ins Warme komme. Mein Fell ist zu lang für den Winter im Freien hier, ständig bin ich nass und friere dann. Hilfst Du mir, meinen Wunsch zu erfüllen? Ich ziehe dann erstmal um zu Fellgesichter in Not. Pate: Herr Dr. Hoffmann
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Das Leben mit einem Hund bedeutet, dass man sich auf eine Verbindung einlässt, die sehr intensiv und gnadenlos ehrlich ist. Als Mensch muss man sich schon mal fragen, kann ich es. Als Hund ist die Frage überflüssig. B1248 aus Belchatow strahlt die Aufforderung an den Menschen aus, dass er bereit ist für eine solche Verbindung und diese sehnlichst sucht. Seine Freundlichkeit Menschen und anderen Hunden gegenüber unterstreicht sein Wesen. Sanftmut und Ruhe ergänzen seinen Charakter. Seine neue Verbindung steckt jetzt in den ersten Zügen, denn er darf ausreisen und hierzu sucht er nun einen Menschen, der B 1248 erste Aufforderung liebevoll annimmt: Bitte helfen Sie mir! DANKE Pate: Herr H. Russe, Eingang am 23.12.
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Es ist immer wieder traurig zu hören, dass Hunde einfach ausgesetzt werden. Aus welchen Gründen auch immer! Amica aus P.T. ereilte dieses Schicksal und sie suchte Zuflucht im Wald. Der Wald bot ihr und ihren Welpen wohl für einen gewissen Zeitraum Schutz. Menschen habe ihre Welpen mitgenommen oder getötet. Nur Amica flüchtet immer wieder in den Wald. Traurig kam sie dann ins Tierheim! Beschützt und verpflegt lebt Amica seit einem Monat im Tierheim und ihre Traurigkeit ist immer noch vorhanden. Diese Traurigkeit kann ihr jetzt genommen werden, denn Amica darf ausreisen und auf ein Hundeleben hoffen, dass keine traurigen Momente mehr zulässt. Nun hofft sie auf einen Ausreisepaten, der ihr diese Ausreise ermöglicht und ein trauriges Schicksal in die Vergangenheit verdrängt. Pate: Herr Dr. Hoffmann
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Das vergangene Jahr war für die kleine Wercia aus Myszkow kein glückliches Jahr. Zuvor schon seit einiger Zeit im Tierheim, konnte sie vermittelt werden, wurde aber wieder zurückgebracht. Leider sind es nicht selten recht banale Gründe, die für einen Hund das schlimmste bedeuten: die eigene Familie verlassen und wieder zurück in ein Tierheim ziehen zu müssen. Das neue Jahr soll der kleinen Hündin wieder neue Hoffnung bescheren. Hoffnung, dass es auch für sie Menschen gibt, auf die sie zählen kann und die sie ohne Wenn und Aber bei sich haben möchten. Wercia sucht nun einen Glücksbringer, der sie zu Fellgesichter in Not reisen lässt! Pate: Herr K. Papadopoulus, Eingang am 23.12.
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Manchmal kann es einen nur wundern, wie viel Liebe ein Hund bereit ist uns Menschen zu schenken. Viele Hunde hätten, bei dem Leben, das sie führen müssen, wenig Grund dazu. Doch Kleks sieht das anders. Der überaus nette Rüde aus P.T. zeigt uns durch sein Vertrauen und seine Freude (wenn denn jemand einmal für kurze Zeit bei ihm ist) dass er sich nichts mehr wünscht, als endlich seinem Menschen näherrücken zu dürfen und ihn für immer festzuhalten. Wer hilft Kleks sein Glück zu finden ? Pate: Herr Dr. Hoffmann
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Seit einigen Tagen hat der Winter hier seinen Einzug erhalten. In Polen ist der erste Schnee längst gefallen. Für die Hunde, die draußen leben, gibt es keinen warmen Platz, an den sie sich zurückziehen können. Die Hütten, an welche sie gekettet sind, müssen sie mit ihrem eigenen Körper aufwärmen, bei einigen klappt dies mehr, bei anderen weniger... Florka aus P.T. ist ein eher zartes Hundemädchen, ihr Fell ist nicht besonders dick. Aber vor allem ist auch kein Mensch bei ihr, der Zeit hätte, ihr wenigstens etwas Herzenswärme und Zuspruch zu schenken. Florka möchte Sie gerne um eine Spende bitten, die ihre Fahrt nach Deutschland unterstützt. Dort müsste die liebe Hündin den Schnee oder einen zugefrorenen Napf nicht mehr fürchten. Pate: Frau M. Janzen, Eingang am 21.12.
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Linda aus P.T. konnten wir noch sehr kurzfristig “einpacken”. Sie reiste in eine private PS. Pate: Fam. Haenschke, Eingang am 30.12.09, ursprünglich für Misia aus Lodz
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Zitternd vor Kälte saß die kleine Kamilka aus dem TH in P.T. mitten auf der Straße, als man sie fand. Das zarte Wesen ist ziemlich dünn, sicher hat sich schon längere Zeit niemand mehr um sie gekümmert. Maria berichtet, dass sie sich manchmal auf ihre Hinterbeine stellt und einen direkt ansieht. Es scheint fast so, als wolle sie uns fragen: Hallo, hier bin ich, ist dies hier denn wirklich für immer mein Leben?! Sonst ist Kamilka eher ein bescheidenes Mädchen, sie traut sich nicht einmal, auf die Couch zu springen. Wahrscheinlich denkt sie, dieser Platz stehe ihr nicht zu... Wer schenkt Kamilka ihre Reise zu der Tierhilfe Grenzenlos und ermöglicht ihr es damit, ganz neue und schöne Erfahrungen zu machen? Pate: Frau R. Kowalczyk, Eingang am 21.12.
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Szniska aus Lodz zieht mit ihrem Erscheinungsbild die Aufmerksamkeit an. Aber wie bedeutend ist das Äußere, wenn man innerlich vor Angst zittert? Szniska kann ihre Angst nur durch Bellen kundtun und lässt ihr Äußeres dabei ganz außer Betracht. Sie sucht Ruhe und innere Zufriedenheit, um ihr ganzes Wesen entfalten zu können. Hundeliebe darf nicht durch Stress und Angst geprägt sein, sondern ausschließlich durch Harmonie und Vertrauen. Szniska braucht ein wenig Zeit, um dieses Umstände wieder in ihr Hundeleben fließen zu lassen, aber Tierhilfe Grenzenlos gibt ihr diese Zeit und für Sniszka öffnen sich somit die Tierheimpforten. Um diese Chance nutzen zu können, sucht Szniska einen Menschen, der ihr die Ausreise ermöglicht. Vielleicht hat sie ja in Ihnen jetzt diesen Menschen gefunden. Danke! Pate: Frau M. Mischkulnig, Eingang am 29.12.
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Es freut einen für jeden einzelnen Hund, der bei unseren Fahrten das Tierheim verlassen und an einen schöneren Platz umziehen darf. Ganz besonders groß ist natürlich die Freude, wenn unter ihnen ein Hund ist, der vielleicht in seinen Maßen etwas über das Attribut „kompakt“ hinausgewachsen ist. Ein Hund wie der Rüde Askan aus PT. Im Dezember durfte Idol bereits ausreisen, von dem Maria dachte, es handle sich um um seinen Bruder, da sich beide sehr in ihrem Aussehen und ihrer Art ähneln. Nun darf der zweite sanfte „Riese“ sich auf große Fahrt begeben und in eine Pflegestelle ziehen. Askan ist ein sehr verschmuster und sanfter Hund, der mit Ihrer Hilfe endlich wieder den Leidenschaften eines etwas zu groß geratenen Schoßhundes nachkommen dürfte! Pate: Frau S. Simon, Eingang am 23.12.
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Zart gebaut und mit wunderschönen Fledermausohren - das ist Zak. Zak, seit Juli 2007 im Tierheim in Pabianice, fällt durch seine faszinierende Gestalt auf, die eine Mischung aus Windhund und Dobermann vermuten lässt. Trotz seines beeindruckenden Aussehens ist Zak schreckhaft und anfangs auch etwas schüchtern. Aber es dauert nicht lange, dann zeigt Zak sich extrem anhänglich und anschmiegsam. Sein Bedürfnis nach Liebe und Zuwendung sind wohl die besten Voraussetzungen für ein harmonisches Leben mit seinem Menschen. Zak benötigt für sein neues Leben zunächst einen liebevollen Menschen, der ihm die Ausreise ermöglicht. Denn nur damit kann dieser wunderschöne Hund letztendlich seinen Menschen finden. Danke! Pate: Herr T. Bruns, Eingang am 08.12., ursprünglich für Melba
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Seine Geschichte ist nicht bekannt, nur der traurige Umstand, dass Maxio im Jahre 2008 vollkommen verhungert aufgefunden wurde. Dank der Hilfe im Tierheim in Piotrkow Trybunalski hat Maxio zwar schon etwas zugenommen, aber er ist noch sehr dünn. Trotz oder gerade wegen seiner traurigen und bitteren Lebenserfahrung ist der kleine Hundeopa sehr anhänglich und bettelt um Aufmerksamkeit. Er möchte seinen Menschen haben und bestimmt auch seine regelmäßigen gesunden Mahlzeiten, damit er noch sein Hundeleben genießen kann. Für Maxio öffnet sich jetzt die erste Tür, die des Tierheimes, wenn ein Ausreisepate ihm dabei behilflich ist. Die nächste Tür wird die in sein neues Leben sein! DANKE Pate: Frau U. Jahnke, Eingang am 09.12., ursprünglich für Czikita
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Guten Tag, kannst Du mir helfen? Ich bin Vadim aus P.T. und habe soviel Pech im letzten Jahr gehabt. Man hat mich ausgesetzt und an einen Zaun an der Straße gebunden. Dort bin ich völlig unterkühlt gefunden worden. Nun sitze ich hier und warte jeden Tag darauf, dass mich jemand abholt, aber es kommt einfach keiner…zum Glück dürfte ich im Januar mit nach Deutschland fahren und dort mein Glück versuchen. Bezahlst Du mir bitte mein Reiseticket? Pate: Frau U. Jahnke, Eingang am 09.12., ursprünglich für Roxy
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Guten Tag, ich bin der arme kleine Dryf aus Lodz. Ich sitze hier völlig verwirrt und weiß gar nicht, wie mir hier im Tierheim geschieht. Ich bin ja nicht mehr der Jüngste und kann mich hier nur schlecht eingewöhnen. Außerdem habe ich so das Gefühl, dass ich gar keine Chance auf ein gutes Zuhause hier habe, weil es so viele junge Hunde hier gibt. Warum sollte da jemand gerade mich nehmen wollen? Nun habe ich von einem guten Ausweg gehört – ich darf im Januar mit nach Deutschland, aber eben auch nur, wenn jemand meine Fahrtkosten und das Geld für die Papiere, Impfungen und die Gesundheitszeugnisse übernimmt. Rettest Du mich hier raus? Pate: Frau M. Gouvy, Eingang am 09.12., ursprünglich für Frezia
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Kora aus P.T. ist eine junge und fröhliche Hündin, die auch bereits eine Familie gefunden hatte. Doch leider gab diese Familie Kora wieder zurück, da sie Löcher buddelte und Tauben jagte. Sich eben benahm wie ein Hund, der Spaß am Leben hat. Nun sitzt Kora wieder im Tierheim P.T. und wartet auf ihre zweite Chance. Diese soll sie nun bekommen! Die Fellgesichter in Not werden sie aufnehmen und eine liebe Familie für Kora suchen. Nun fehlt Kora nur noch das Reiseticket in die Freiheit. Pate: Frau M. Gouvy, Eingang am 09.12., ursprünglich für Ploszka
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Unsere letzte Tierheimfahrt im Jahr 2009 fand vom 10. - 12. Dezember statt. Diese Fellnasen reisten auch dank der Paten aus.
= Wir haben Paten gefunden! DANKE!!
Update am 11.12.
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Es ist leider kein seltener Fall: Die große Anzahl der Hunde und das tägliche Arbeitspensum erlauben leider kaum Zeit, um sich mit den Hunden im Einzelnen zu beschäftigen. Dabei bräuchte Dora aus PT dringend menschliche Zuwendung, damit sie ihre Scheu verliert. Betritt man ihren Zwinger, verkriecht sie sich ängstlich in ihre Hütte, läßt sich aber anfassen und ist niemals agressiv. Dora kam mit ihren Schwestern Lpra und Nora ins Tierheim, alle jeweils mit ihren Welpen, die natürlich alle schon vermittelt sind. Ist ist an der Zeit, dass auch die Dora erfährt, dass Menschen gibt, die sich gerne um sie kümmern möchten. Wer ermöglicht Dora die Reise in ihre Pflegestelle, in der sie wahrscheinlich zum ersten Mal in ihrem Leben Aufmerksamkeit genießen darf? Pate: Frau M. Bull, ursprünglich für Kado, Eingang am 30.11.
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Die freundliche Czikita (Nr. 2432) aus Pabianice bittet um Ihre Hilfe! Wir kennen leider ihre Geschichte nicht. Möglich, dass sie auch zu den Hunden gehört, die aussortiert wurden, da sie als Wachhund nicht taugte; Czikita ist eben einfach „nur“ eine charmante und freundliche Dame, welche die Menschen liebt. Wir freuen uns so sehr, dass die ca. 6 Jahre alte Czikita zu den Notboxern reisen darf, die für sie ein neues Heim finden werden, wo sie der Hund sein darf, der sie eben ist. Bitte ermöglichen Sie es Czikita, ihren Zwinger verlassen zu dürfen. Pate: Frau N. Kopp, Eingang am 08.12., ursprünglich für Kopik
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Guten Tag, ich bin der kleine liebe Kopik aus Lodz und bitte dringend um Ihre Hilfe: Ich kuschele für mein Leben gern mit Menschen, obwohl ich zuerst immer ein wenig schüchtern bin und meine Interessenten ein wenig anbelle. Das macht es mir nicht ganz leicht, jemanden sofort für mich zu gewinnen und bei den vielen Hunden, die hier im Tierheim auf eine neue Familie warten, zählen die ersten Sekunden der Begegnung, weil die Menschen dann sofort weitergehen, wenn sie sich nicht in einen vergucken. Da kann ich echt froh sein, dass ich die Möglichkeit hätte, nächste Woche mit nach Deutschland in eine private Pflegestelle zu fahren. Ich weiß, das ist recht knapp. Aber es hat doch sicher irgendwo in Deutschland jemand ein Herz und schenkt mir eine Ausreise zu Weihnachten oder? Pate: Frau M. Janzen, Eingang am 07.12.
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Dieses liebenswürdige Hundeseelchen aus Myszkow heißt Melba und sie ist sehr traurig. Melba wurde auf der Straße gefunden und sie war tragend. Mittlerweile ist Melba kastriert und neben ihrer Traurigkeit, die wohl mit ihrem Schicksal zu tun hat, ist Melba nett und freundlich. Eine kleine Hundedame, der man nur allzu gerne die Traurigkeit nehmen und die Freude am Leben geben möchte. Sie hat nun die Chance auf die Ausreise zu SOS Hundeseelen und hofft darauf, einen liebevollen Paten zu finden, damit sie wieder Freude am Leben haben kann. Vielen Dank! Pate: Frau N. Kopp, Eingang am 08.12.
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Wie groß war unser aller Freude, als wir einen Ausreisetermin für Dzeki bekamen! Eine liebe, erfahrene Frau mit einem kleinen, privaten Gnadenhof wollte Dzeki Mitte Dezember aufnehmen, päppeln und einfach nur lieb haben. Doch dann bekamen wir die schockierende und traurige Nachricht, das Dzeki tot ist. Dzeki wurde am 02.12.09 eingeschläfert...
Einen Tag zuvor schon ging es ihm nicht so gut, er ist nicht mehr aufgestanden, hat auch nicht mehr gegessen. Und dann hob er nicht einmal seinen Kopf zur Begrüssung. Er lag einfach nur da, absolut kraftlos. Maria brachte in zum Tierarzt, sein Urin war braun, seine Muskeln waren wie gelähmt. Man sah überhaupt keinen Lebenswillen mehr bei Dzeki... Maria hat die schwere Entscheidung getroffen, ihn besser einschläfern zu lassen; es war der 02.12. 9Uhr - er ist in ihren Armen gestorben. Es war wahrscheinlich sein Alter, aber auch die so furchtbar lange Zeit, die er auf dem Betonboden sitzen musste. Aber zumindest musste er nicht zwischen Mülltonnen sterben... Maria ist unendlich traurig. Dzeki, es tut uns allen so leid!! Rest in Peace!
Aus Dzekis Augen spricht einfach nur Kummer. Der Kummer eines Hundes, der sich selbst überlassen wurde und irgendjemandem wahrscheinlich zu lästig geworden war. Maria fand ihn angebunden zwischen Mülltonnen, unfähig, seine Hinterbeine zu bewegen. Auf dem nassen Betonboden kroch er zu Maria, die ihn mitnahm und ihn im Tierheim P.T. pflegte so gut es eben ging. Der Tierarztbefund sagt, dass seine Hinterbeine nicht gebrochen sind. Dzeki ist mindestens 10 Jahre alt und soll uns auf unserer nächsten Fahrt nach Deutschland begleiten, in eine Pflegestelle (privater, kleiner Gnadenhof), die ihm ein warmes Plätzchen und viel Liebe schenken wird. Für Dzeki bitten wir Sie um eine Ausreisepatenschaft. Pate: Frau U. Kramer, Eingang am 23.11.09
Seine Patenschaft wird nun auf den alten Misio übertragen, der für Dzeki die Reise antritt.
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Kann man die sprichwörtliche Glückskatze auch auf einen dreifarbigen Hund übertragen? Bis jetzt sah es für Albert aus P.T. noch nicht so aus, als werde er zu einem Glückshund. Das Foto wurde im Sommer aufgenommen, sein schönes Fell ist mittlerweile durch das nasse Wetter kaum noch erkennbar. Nicht immer sind die Böden um die Hundehütten im Tierheim in PT zementiert und bei Regen stehen die Hund im Schlamm, den sie mit in die Hütten tragen und dann gar keinen trockenen Platz mehr haben. Wie gerne würde Albert, der sehr freundlich und lieb zu den Menschen ist, seine Hütte verlassen und in eine privaten Pflegestelle ziehen. Wer schenkt ihm sein Ticket dorthin? Pate: Lumpi und Co. Tierhilfe e.V., Eingang am 25.11.
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Idol wurde ausgesetzt auf der Straße gefunden. Zu dem Zeitpunkt, als er im Tierheim ankam, war er sehr ausgehungert und wollte gar nicht mehr aufhören zu fressen. Ein paar Monate später trennten nur wenige Zentimeter Idol von seinem Glück. Eine Pflegestelle hatte sich für ihn gemeldet, doch die Größenangabe passte nicht ganz und die für ihn reservierte Box war leider zu klein. Idol musste im Tierheim PT zurückbleiben. Zum Glück ahnte er nichts von diesen Vorgängen. Um so schöner ist es, dass seine Pflegestelle an Idol festhält und er nach wie vor zu ihnen reisen darf. Nun brauch er noch einen lieben Paten, so dass Idol beim zweiten Anlauf nun endlich seinen ungemütlichen Zwinger verlassen darf! Pate: Lumpi und Co. Tierhilfe e.V., Eingang am 25.11.
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Die kleine Balbunia aus Lodz ist wie man sieht schon ein altes Mädchen. Sie hat vermutlich grauen Star und ihr Zustand ist insgesamt nicht gut: Sie zeigt Hautveränderungen; ein häufiges Leiden von Tieren, die unter psychischem Stress leiden. Wahrscheinlich sieht Balbunia nicht mehr das meiste, was um sie herum passiert, aber sie wird es noch hören. Den ständigen Krach und das Gebell im übervollen Tierheim, das für die zarte Hundeoma mit Sicherheit ein schlimmer Ort ist. Es wäre sehr schön, wenn Balbunia einen gemütlichen Seniorenplatz in einer Pflegestelle einnehmen und im Dezember mit uns reisen darf. Pate: Frau A. Kalweit, Eingang am 26.11.
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Collin überschlägt sich jedes mal fast vor Freude, wenn man sich ihm nähert. Er ist einer von den Hunden, die nur darauf warten, endlich ihr Herz verschenken zu dürfen und die sehr unter der Kontaktlosigkeit leiden. Manchmal fragt man sich, wie er es eigentlich die ganzen Monate über aushält, allein mit seiner Kette zu sein, mit der er sich halb erwürgt, so sehr zieht er an ihr, wenn er einen Menschen sieht. Seit so langer Zeit wartet er nun drauf, dass sich endlich jemand für ihn interessiert und ihn zu sich holt. Fast wäre es schon einmal soweit gewesen, aber es kam immer etwas dazwischen. Wir haben Collin versprochen, dass das Ende dieses Jahres das Ende seiner Einsamkeit wird. Helfen Sie uns, das Versprechen einzuhalten? Pate: Frau R. Kowalczyk, Eingang am 03.12.
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Ein kleiner und so hübscher Hund, den muss man doch einfach lieben. Er passt perfekt in eine kleine Familie, die ihn immer bei sich hat und ein wenig verwöhnt. So ganz stimmt die Geschichte nicht. Für den kleinen Blue aus Lodz ist sie jedenfalls ganz anders verlaufen. Blue wurde in einem verlassenen Haus aufgefunden, irgendjemand hatte ihn dort einfach „vergessen“. Er hat panische Angst vor fremden Menschen, vor schnellen Bewegungen und lauten Stimmen, dann krümmt er sich richtig vor Angst. Mit wem auch immer der kleine Rüde einmal zusammen lebte, dieser Mensch hat es nicht gut mit ihm gemeint. Blue soll in einer Pflegestelle endlich einmal zur Ruhe kommen dürfen und eine andere Seite des Menschen kennen lernen, ihm fehlt nur noch seine Fahrkarte. Pate: Herr K. Papadopoulus, Eingang am 03.12.
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Manchmal ist es nur ein kleiner Augenblick oder ein glücklicher Zufall, der einem Hund die Möglichkeit eines schönen Lebens bei seiner eigenen Familie bescheren könnte. Im Augenblick lebt Saba noch wie so viele andere Hunde im Tierheim PT. Doch Saba hat es fast geschafft. Sie ist jemandem aufgefallen, durch ihre fröhliche, sanfte Art und ihr liebes Wesen. Sie könnte schon bald dem kleinen Fleckchen Erde, den der Radius ihrer Kette ihr lässt, entkommen und in eine Pflegestelle reisen, die ihr hilft, eine Familie für sie zu finden. Saba hat ihr Möglichstes getan, um eine Chance auf ein Busticket zu haben, nun hofft sie so sehr, dass es ihr wirklich jemand schenkt. Pate: Lumpi und Co. Tierhilfe e.V., Eingang am 25.11.
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Im Alter abgeschoben, so könnte man das Schicksal von Bumi aus Pabianice beschreiben. Dieser liebe Hundeopa, hat es nicht verdient seinen Lebensabend im Tierheim zu verbringen. Die Hektik, die Kälte und das feuchte Wetter machen ihn zu schaffen. Nun hat Bumi es geschafft, er darf mit ihrer Hilfe auf einen Gnadenhof reisen. Pate: Lumpi und Co. Tierhilfe e.V., Eingang am 25.11.
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2453 aus Pabianice: Für diesen kleinen Rüden könnte das Tierheim nur ein kleiner Zwischenstopp sein. Er ist noch nicht lange im Tierheim, aber dieses Leben gefällt ihm nicht wirklich. Dicht am Gitter bettelt er darum endlich seinen Zwinger verlassen zu dürfen und das nun endlich mit Erfolg. Wollen sie sein Ausreisepate sein? Pate: Frau U. Jahnke, ursprünglich für Blue, Eingang am 03.12.
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Der kleine Cyprys aus Myszkow wurde auf der Straße gefunden und ins Tierheim gebracht. Er wurde vor Kälte und Hunger gerettet. Vielleicht hatte er einmal eine Familie, aber auf jeden Fall mag er Menschen und Streicheleinheiten. Weiters Schicksal ungewiss... ? Nein, nicht für Cyprys, denn er kann mit ihrer Hilfe im Dezember ins Tierheim Friedrich umziehen. Pate: Frau J. und Frau S. Döbbelin, ursprünglich für Dzeki, Eingang am 25.11.
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Dasza lebt mit ihren 6 Monaten schon im Tierheim in Piotrkow T. an der Kette. Einen anderen Platz hat man für sie leider nicht. Die Tage sind gezählt und Dasza kann nach Deutschland reisen. Noch weiss sie nicht wie schön es sein kann eine eigene Familie zu haben. Ein eigenes Hundekörbchen, schöne Spaziergänge...... eben ein glückliches Hundeleben. Wollen sie ihr zum Glück verhelfen? Pate: Frau F. Arens, Eingang am 23.11., ursprünglich für Czaki
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0761 aus Belchatow musste schon viele Jahre im Tierheim verbringen. Leider hat sich noch nie jemand für diesen lieben und sanftmütigen Hund interessiert und dabei wünscht er sich doch nichts mehr, als eine liebe Familie, bei der er für immer bleiben darf. Namenlos und ohne Liebe wartete er geduldig. Nun endlich ist der Tag gekommen, an dem auch 0761 in eine Pflegestelle ausreisen kann. Einen Wunsch hat er aber noch, einen lieben Menschen der ihm seine Ausreise bezahlt. Pate: Lumpi und Co. Tierhilfe e.V., Eingang am 25.11.
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Mag sein, dass Czaki aus Piotrkow T. seinen ehemaligen Besitzer noch anklagt und darum viel bellt. Dieser hatte Czaki im Hotel einfach nicht abgeholt. Mag sein, dass sein Bellen auch ein Wehklagen ist, weil Czaki von der Kette loskommen möchte. Jetzt, nach 5 Jahren Tierheim, wurde sein Bellen vernommen und Czaki darf mit seinen ca. 10 Jahren das Tierheim verlassen. Trotz seines Alters ist Czaki noch sehr temperamentvoll und sein primärer Wesenszug ist Freundlichkeit. Mit einem leisen freundlichen Bellen hofft Czaki nun auf einen Ausreisepaten, der es ihm ermöglicht, die Kette im Tierheim zu lassen. Danke! Pate: Frau B. Böttger, Eingang am 27.11.
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Biete Freundschaft und Liebe für ein Leben mit „meinem“ Menschen! So könnte man Spajkis Blicke beschreiben. Spajki aus Lodz ist ein schöner Rüde, obwohl er auf dem Rücken bereits schütteres Fell hat und ein Augenproblem. Mit der richtigen Pflege ist beides zu behandeln. Spajki ist nicht mehr der Jüngste, aber seine Lebenserfahrung zeichnet sich durch Souveränität aus. Mit einer finanziellen Unterstützung für seine Ausreise wäre Spajkis Angebot bald umgesetzt. Und dafür bietet er Dankbarkeit! Pate: Frau M. Mischkulnik, ursprünglich für Balbunia, Eingang am 30.11.
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Die meisten streunenden Hund gewöhnen sich aus gutem Grund mit der Zeit etwas Misstrauen an. So auch Amelka aus P.T. Sie hielt sich lange Zeit in der Nähe einer Lagerfirma am Stadtrand auf und konnte schließlich nur mit Futter angelockt und eingefangen werden. Noch immer ist sie misstrauisch uns Menschen gegenüber. Amelka musste inzwischen ihren Platz im Haus für einen anderen Notfall wieder räumen und befindet sich nun wie die meisten anderen Hunde draußen. Wind und Wetter verwandeln den Boden um sie herum in matschigen Schlamm, es ist windig, nass und kalt. Wer macht Amelka das schönste Weihnachtsgeschenk ihres Lebens und schickt sie im Dezember auf ihre größte Reise? Pate: Frau U. Jahnke, ursprünglich für Collin, Eingang am 03.12.
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Dieser kleine Mann wurde angefahren und völlig hilflos auf der Straße gefunden. Niemand hielt an, um ihm zu helfen. Newil hält sich im Moment in einem kleinen Haus im Tierheim von PT auf, er ist noch unfähig zu laufen. Wahrscheinlich kommt es noch von dem Schock, den er erlitten hat. Man sieht es dem gerade mal 30 cm „großen“ und ca. 2 Jahre alten Kerlchen an, dass er gar nicht mehr weiß, wie ihm geschieht. Zusammengekauert wartet er nur still ab, was ihm das Leben all nächstes bescheren wird. Newil soll im Dezember mit uns in seine Pflegestelle reisen und wir hoffen alle, dass es ihm bald wieder besser geht und er das Leben eines jungen Hundes nachholen darf. Wer verhilft ihm zu dieser Chance? Pate: Frau C. Köhler, ursprünglich für Dalia, Eingang 01.12.
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Ramona lebte ca. ein Jahr lang im Wald und bekam dort auch ihre Welpen. Bei ihrer späteren Untersuchung stellte sich heraus, dass sie 5 Tumore unter ihrem Bauch hatte. Letztendlich war es wohl ihre körperliche Erschöpfung, die Ramona trotz ihres großen Misstrauens zurück in die Nähe der Menschen führte. Zumindest dieses Mal dufte sie damit positive Erfahrungen machen und im Tierheim PT wird alles getan, um die 10-12 Jahre alte Lady bestmöglich pflegen zu können. Da Ramona aber noch immer sehr dünn und geschwächt ist, wäre es das Beste für sie, schnellstmöglich in eine Pflegestelle zu reisen. Sie bittet Sie deshalb im Ihre Spende, die ihr zu einem ganzen neuen Leben verhelfen wird. Pate: Frau I. Stutte, ursprünglich für Roxy (Nov.fahrt), Eingang am 25.11.
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Die Monate vergehen und niemand hat jemals gefragt nach Maczek, dem kleinen Mischlingsrüden mit der Nr. 2418 aus Pabianice. Auf seinen kurzen krummen Beinchen und seiner fast schon zu freundlichen Art fällt es ihm schwer, sich im Tierheim zurecht zu finden. Er ist ein sehr menschenbezogener Hund. Die anderen Hunde merken, dass er eher einer ist, der „klein beigibt“ und foppen ihn. Eine Pflegestelle möchte in bei sich aufnehmen und ihm den Weg vom Tierheimhund zum Familienmitglied ebenen. Beteiligen Sie sich und geben Starthilfe für einen kleinen Hund? Pate: Lumpi und Co. Tierhilfe e.V., Eingang am 25.11.
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Für Fela, Nr. 2445 aus Pabianice öffnen sich die Tierheimpforten, sofern sie einen liebevollen Menschen findet, der ihr die Ausreise mit einer finanziellen Spende ermöglicht. Erst dann kann diese kleine junge Terriermixhündin endlich fürs Leben lernen. Die traurige Lehre, die sie in ihrem so jungen Leben erfahren musste, war, dass sie ins Tierheim musste. Ihre Menschen hatten sie nicht gelehrt, dass es durchaus normal ist, dass der Mensch auch ohne sie das Haus verlässt. Fela hatte dann Gegenstände im Haus zerstört ...aus Trennungsangst, aus Unwissenheit, aus Panik? Fela ist lernbereit und ihr Mensch sollte lehrbereit sein, denn Fela ist ein fröhlicher und freundlicher Hündin, die gerne lernen möchte. Könnten Sie Fela helfen da raus zu kommen? DANKE Pate: Frau F. Arens, ursprünglich für Albert, Eingang am 24.11.
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„Dem Hund wird auf dem Weg vom Herzen zum Maul alles zum Gebell“ sagte Alfred Polger einmal. Somit ist es eben die einzige Möglichkeit der kleinen Dalia aus Myszkow, um sich mitteilen zu können. Davon macht sie zur Zeit viel Gebrauch, um uns von ihrer misslichen Lage wissen zu lassen. Dalia wurde abgemagert und krank gefunden. Nun geht es ihr schon besser, aber die Tierheimmitarbeiter haben Angst, sie könne die anstehende Kälte nicht überstehen, da sie noch immer nicht richtig zunehmen will. Für Dalia ist noch ein kleines Plätzchen frei im Bus, doch auch dieser Platz bedeutet Ausreisekosten, um deren Übernahme Sie Dalia ganz herzlich bittet. Pate: Frau A. Linder, Eingang am 01.12.
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Fast sieben Jahre Tierheim Belchatow haben ihn nicht kapitulieren lassen vor dem Leben. Denn jetzt hat seine sanfte nahezu souveräne Art und seine Freundlichkeit Menschen gegenüber dafür gesorgt, dass auch er als älterer Hund ausreisen kann. ER zeigt kein Interesse an Katzen oder anderen Hunden, dieses Verhalten unterstreicht seine Souveränität. Es ist fast geschafft, 1085! Ein Pate, der ihm die Ausreise ermöglicht, wäre Teil von seinem neuem Hundeleben. Danke! Pate: Frau K. Nebel, Eingang am 01.12.
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Für Hektor bedeutet die Ausreise Rettung in letzter Sekunde. Da sein Mensch sich nicht mehr um ihn kümmern kann, bestanden bislang nur zwei Alternativen Einschläfern oder Tierheim. Da Hektor bisher ein Wohnungshund war, wäre die Kälte im Tierheim für ihn durchaus gesundheitsschädigend. Hektor, ein lieber und gut erzogener Dalmatiner, der eine Bezugsperson sucht, die sich um ihn kümmert und für ihn sorgt, hat nun die Möglichkeit auszureisen und diese Person zu finden. Für seine Ausreise sucht er zunächst einen liebevollen Paten. Pate: Frau S. Otto, Eingang am 24.11.
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Ein ganz leises und bescheidenes Mädchen mit den Nummer 2501 wartet im Tierheim von Pabianice darauf, entdeckt zu werden. SOS-Hundeseelen möchte die kleine ca. 2 Jahre alten Hündin, die sich im Tierheim absolut unauffällig verhält, bei sich aufnehmen. Das zauselige Schwänzchen in die Höhe gestreckt schaut die kleine Maus so freundlich durch die Gitterstäbe ihres Zwingers als wollte sie sagen, wenn Du mir die Sorge um die Ausreisekosten abnimmst, wird es bestimmt nicht den falschen Hund treffen, versprochen! Pate: Frau A. Linder, Eingang am 04.12.
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Das Foto zeigt Camelia in der Krankenstation von PT kurz nach ihrer Kastration. Kurz danach mußte auch sie wieder ihren warmen Platz verlassen und nach draußen umziehen. Es gibt leider immer mehr als genug Notfälle, welche den Platz wieder brauchen. Auch Camelia wurde gefunden, über sie ist deshalb nichts bekannt. Wir möchten Cameila die Chance geben, ein Hund zu werden, an den sich seine Menschen für immer in Freude erinnern werden, ein Hund, dessen Geschichte erzählt werden kann, auch wenn sie nun nicht mehr von Anfang an beginnen kann. Bitte helfen Sie Camelia, damit ein zweiter und ganz neuer Abschnitt ihres Lebens anfängt. Pate: Frau A. Linder, Eingang am 04.12.
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Dieses kleine Wesen mit dem Namen Frezia muß sich leider durch ihre kurzen Beinchen recht dicht am kalten und nassen Boden aufhalten... Viele der kleineren Hunde springen deshalb gerne auf ihre Hütten, auch um überhaupt etwas sehen zu können. „Vielleicht nähert sich ja ein Mensch, der mich sonst noch übersieht...“ Frezia aus PT kommt aber nicht auf ihre Hütte, auch ist sie eine etwas scheue Hündin, die wenn man sie besucht, vorsichtig und ganz untergeben angerobbt kommt und sich auf den Rücken legt. Wer schenkt der kleinen Frezia zu Weihnachten die Siebenmeilenstiefel, die sie braucht, um im Dezember mit uns und in eine Pflegestelle kommen zu dürfen? Pate: Frau J. Döbbelin, Eingang am 03.12.
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Guten Tag, ich bin die arme Gloria aus PT. Man fand mich in einer Grube im Wald in der ich zwei kleine Babys zur Welt brachte, die dort mit mir zusammen völlig durchnässt und verfroren auf Hilfe warteten. Zum Glück wurden wir gefunden und in das kleine Haus im Tierheim in Piotrkow gebracht, wo wir erstmal gepäppelt wurden. Meine Kinder haben schöne Plätze bei guten Menschen in Polen gefunden, ich selber darf nun mein Glück in der Schweiz suchen und dort ein Leben in Sicherheit und Geborgenheit kennen lernen. Hier im Tierheim bin ich so froh, einen eigenen Platz zu haben, dass ich ihn nicht mal zum Gassigehen verlassen möchte. Es ist so gut, nicht im Freien leben zu müssen. Helfen Sie mir mit einer Ausreisepatenschaft, damit ich auch wirklich jetzt im Dezember mit ausreisen kann? Pate: Herr. K. Papadopoulus, ursprünglich für Newil, Eingang am 03.12.
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Hallo, ich bin der arme B2135 aus Belchatow, der große Unglücksrabe des letzten Monats: eigentlich hätte ich schon da mitfahren können, habe mir aber unglücklicherweise zwei Tage vor der Fahrt mein Bein gebrochen, sodass ich einen Gips bekommen musste. Der ist nun am 1. Dezember abgenommen worden, aber mein Bein schmerzt noch entsetzlich und ich lahme deswegen sehr. Nun sollte ich auf meine private Pflegestelle eigentlich erst im Januar kommen können, als diese aber hörte, dass es mir so schlecht geht, hat sie beschlossen, mich jetzt schon zu sich zu nehmen, damit ich schnell von einem Hundephysiotherapeuten behandelt werden kann. Schenken Sie mir die Ausreise zu Weihnachten, damit ich schnell Hilfe bekomme und nicht noch vier weitere Wochen in der Kälte warten muss? Pate: Frau E. Kreuz
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Guten Tag, ich bin die kleine schüchterne Ploszka aus Lodz. Ich habe furchtbare Angst vor Kameras, darum gibt es nur so schlechte Bilder von mir. Ich habe einfach immer furchtbare Angst, dass mir etwas Schlimmes passiert, sodass ich hier im Tierheim gar nicht fröhlich auf die Interessenten zugehen kann. Leider wollen die aber immer nur Hunde, die gleich betteln mitgenommen zu werden, sodass ich hier gar keine Chance bekomme, zu zeigen, dass ich eigentlich gern zu einem lieben Menschen gehören würde. Zum Glück kann ich im Dezember nach Deutschland ausreisen, um dort in ruhe Vertrauen zu Menschen zu fassen und dann eine eigene Familie zu finden. Erfüllen Sie mir meinen Traum vom großen Glück und übernehmen meine Ausreisepatenschaft? Pate: Frau F. Arens, Eingang am 23.11., ursprünglich für Idol
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Wir suchten Ausreisepaten für die November-Fahrt vom 12.-14.11.09 1 Hund hat keine Paten gefunden, und somit müssen auch die Ausreisekosten vom Übernehmer selbst getragen werden.
= Wir haben Paten gefunden!
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Serwer aus P.T. hat lange Zeit eine Firma bewacht, fühlte sich dort wie zu Hause. Er hatte eine eigene Hütte und kannte alle Arbeiter der Firma. Nun kam ein neuer Direktor und wollte Serwer nicht mehr in der Firma haben. Die Arbeiter sollten ihn entweder einschläfern lassen oder im Wald aussetzen. Die Arbeiter brachten es aber nichts übers Herz und gaben ihn im TH ab. Serwer ist sehr traurig, er versteht es nicht, warum er nun im TH sein muss. Am ersten Tag als er in seine Hütte rein ging, kam er vor dem Abend nicht raus, er wollte auch nichts fressen. Serwer mag mit seinen 10 Jahren vielleicht ein menschliches Rentenalter erreicht haben, aber er hat es sich verdient, seine Hunderente in einem schönen Zuhause verbringen zu dürfen. Seine „Arbeitskollegen“ haben ihn damals gerettet und nun hofft er auf einen weiteren Retter, der ihm die Ausreise in eine private PS ermöglicht. Serwer wird Ihnen dankbar sein. Pate: Frau M. Gouvy, Eingang am 16.11.
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Smyczek/Nr.814 kam nach einem Unfall verletzt ins Tierheim Lodz. Es kam nie jemand, der nach ihm fragte, offensichtlich vermisst ihn niemand. Im Tierheim verhält Smyczek sich ruhig, läßt alles mit sich machen, ist verträglich und lieb zu Menschen. Das was nützt ihm das, er ist nichts als ein weiterer Hund unter den vielen hundert anderen. Mit seinen sechs Jahren führt Smyczek zudem alles andere als die Rangliste begehrter Hunde an. Aber er kennt es nicht anders. Dabei wünscht sich Smyczek nichts mehr auf dieser Erde als zum ersten Mal in seinem Leben jemandem wichtig zu sein. Bitte schenken Sie ihm seine Reise, damit Smyczek von seinem Leben doch noch einmal positiv überrascht sein darf! Pate: Frau M. Gouvy, Eingang am 16.11.
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Halt! Ich muss Dir doch erst noch Guten Tag sagen! Warte kurz und streichel mich wenigstens ganz kurz, nur ein paar Minuten... Das ist, was der kleine Rudzik/Nr.714 in seiner Sprache jedem so gerne mitteilen möchte, der in die Reichweite seine kurzen Kette kommt. Der kleine Mann wartet im Tierheim Lodz und hofft, dass er mit seinen sieben Jahren noch einmal das Herz eines Menschen für sich gewinnen kann. Rudzik ist die Freundlichkeit in Person und würde sich unglaublich freuen, wenn er noch im November mit uns und in eine Pflegestelle reisen dürfte. Wer drückt ihm eine Fahrkarte in die kleine ausgestreckte Pfote? Pate: Herr T. Bruns, Eingang am 16.11.
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Ist das Alter ein Indiz für Sterbehilfe? Das Wort „Hilfe“ hat jedenfalls bei Maczeks Geschichte in diesem Zusammenhang nichts verloren. Maczek ist schon graubärtig, natürlich ist er nicht mehr besonders flink auf den Beinen, aber er hat Lust am Leben! Er freut sich über jeden menschlichen Kontakt, dann wedelt er (eben im Seniorentempo ;-) mit seinem Schwänzchen und man darf es sich nicht vorstellen, was passiert wäre, hätte sich ein Tierarzt nicht gegen die Entscheidung von Maczeks „Herrchen“ gestellt. Dieser wollte ihn einfach nur aufgrund seines Alters einschläfern lassen. Maczekt ist ein liebenswerter und sympathischer Hund, der seinen jüngeren Artgenossen außer an Lebensjahren in nichts nachsteht! Er wäre so dankbar, wenn er auf noch einmal ein Zuhause sein Eigen nennen dürfte und nicht im Tierheim sterben muss und bittet deshalb um Ihre Unterstützung. Pate: Frau A. Köpp, Eingang am 16.11.
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Was ist es, was einen Hund in seiner Einzigartigkeit ausmacht? Seine Größe, seine Rasse, sein Wesen – es gibt viele Antworten. Daga vereint viele Aspekte in einem Wesen und stellt dem Mensch nur die Frage: Magst Du mich? Daga aus Wielun ist klein und nicht gerade zierlich, aber vermutlich ist e s gerade die Kombination von so Vielem, die Dagas Einzigartigkeit ausmacht. In diesem Wonneproppen steckt das Wesen eines Hundes, der einen Menschen sucht und sein Leben außerhalb des Tierheimes erfahren möchte. Es wäre wunderbar, wenn Daga einen Ausreisepaten finden würde, der ihr die Starthilfe gibt. Danke! Pate: Frau U. Jahnke, Eingang am 30.11.
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Was mögen diese Augen schon alles gesehen haben? Andi wurde auf einem Parkplatz gefunden und kam am 30.07.2009 ins Tierheim nach P.T. In seinem ersten Lebensjahr hat Andi schon viel Trauriges und Befremdliches gesehen. Zu viel für so einen jungen Hund. Was möchten diese Augen sehen? Bestimmt einen Menschen, der das freundliche und fröhliche Wesen von Andi mit viel Liebe erzieht und ihm Geborgenheit gibt. Auf seiner Suche kann Andi jetzt einen großen Schritt in seinem Hundeleben machen, indem er das Tierheim verlassen kann, sofern er einen Ausreisepaten findet. Vielleicht sind Sie Andi hierbei behilflich, damit er mit seinen großen liebevollen Augen seine Hundewelt erleben kann. Danke! Pate: Frau A. Milde, ursprünglich für Smyczek, Eingang am 17.11.
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Von Lalka ein Foto zu machen ist nur mit Hilfe möglich: Sie springt sofort auf einen zu und auf den Schoß, möchte immerzu gekrault und beschmust werden. Dann schließt sie selig vor Glück ihre Augen und vergisst für einen Moment, wo sie eigentlich lebt. So lange schon muss die Arme im Tierheim Lodz ihre Bedürfnisse hinten anstellen, dabei liebt sie die Menschen so sehr und sucht immerzu ihre Nähe. Für Lalka wäre es wie Weihnachten, in eine Pflegestelle ziehen zu dürfen und Menschen um sich zu haben, denen sie nahe sein darf. Lalka hat ein riesengroßes Hundeherz zu verschenken, wer schenkt ihr die Möglichkeit dazu, damit sie ausreisen darf?
Patin: E. Schütz
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Doris' zweiter Vorname ist Angst. Berührungen lässt sie zu, macht sich dabei aber ganz steif vor Angst und man merkt, wie sehr ihr eine schlimme Vergangenheit zu schaffen macht. Trotzdem hat sie so viel von ihrem lieben Wesen bewahren können. Ohne Leine folgt sie den Tierheimmitarbeitern überall hin, immer mit einem Sicherheitsabstand. Sie möchte gerne den Kontakt zu Menschen zulassen, aber es fällt ihr noch schwer, ihre Angst zu überwinden. Doris wartet im Tierheim Myszkow auf ihre Reise in eine Pflegestelle. Es wäre so schön, wenn Doris noch einmal lernen darf, dass es Menschen gibt, die es gut mit ihr meinen und ihr langsam dabei helfen, wieder positiven Kontakt aufzubauen. Bitte schenken Sie Doris ein Ticket für den Bus. Pate: Frau U. Jahnke, Eingang am 30.11.
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Noch etwas unsicher schaut die kleine Roxy aus PT in ihre neue Umgebung. Die kleine Hündin irrte auf einem Feld umher, ohne zu wissen, wo sie überhaupt hin soll. Leider findet man in Polen viele dieser Hunde, ohne ein Zuhause, niemand der sich um sie kümmert. Das Foto zeit Roxy kurz nach ihrer Kastration. Die Süße lässt alles mit sich machen, ist sehr sanft und freundlich. Sie kann es sicher kaum glauben, dass sie nun bald nicht mehr zu den vielen namenlosen Hunden der Straße gehören, sondern von einer Pflegestelle aus ihr ganz eigenes Zuhause finden soll! Welcher liebe Mensch übernimmt als Pate ihre Ausreisekosten?
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Nr. B1088/Nastka, die kleine Hundedame aus Belchatow, hat es nicht verlernt, freundlich zu ihrer Umwelt zu sein. Sehr wahrscheinlich hat ihre sanfte und ruhige Art auch dazu beigetragen, dass sie jetzt zu Tierhilfe Grenzenlos e.V. ausreisen kann. Mit einem freundlichen Schwanzwedeln bittet Nastka um einen Ausreisepaten, der ihr die Ausreise ermöglicht. Danke. Pate: Frau I. Gerra, ursprünglich für Regge, Eingang am 03.11.
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Was hast Du mit mir vor? Scheinen die Augen des 6 Jahre Rüden mit der Nummer B268 aus Belchatow zu fragen, wenn man ihn anschaut. Zaghaft traut er sich näher zu kommen, in der Hoffnung auf jemanden, der ihn aus dem lauten Tierheim wieder mitnimmt. Doch auch mit den Menschen scheint der kleine Mann nicht immer die besten Erfahrungen gemacht zu haben. Ob er es bei seiner früheren Familie nicht immer gut hatte, oder ob er mal verjagt wurde, wissen wir nicht. Sicher ist nur, dass ihn seine Erlebnisse zur Vorsicht raten. Eine Pflegestelle möchte ihm nun wieder sein Vertrauen in die Menschen zurückgeben. B268 soll uns deshalb bei unserer nächsten Fahrt begleiten und bittet Sie um eine Patenschaft für seine Reise! Pate: Frau U. Kramer, ursprünglich für Irysek/Fuka, Eingang am 12.09.
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Angebunden an einer Mülltonne, stand Abi viele Stunden lang dort und wartete auf ihre Menschen. Doch diese holten sie nicht ab! Im Tierheim wartet Abi ebenfalls – auf Menschen. Jetzt schaut Abi erwartungsvoll in eine neue Zukunft mit Menschen, die ihr friedliches und treues Wesen zu schätzen wissen. Wir hoffen, dass Abi nicht mehr lange auf einen Ausreisepaten warten muss, der ihr ihre Ausreise durch eine Patenschaft ermöglicht. Vielen Dank! Pate: Frau U. Kramer, ursprünglich für Iwo/Frytka, Eingang am 12.09. Update am 16.11.: Abi wurde in Polen kurzfristig vermittelt, der Interessent und sie waren sofort ineinander verliebt! :-) Dafür trat Pinka aus P.T. die Reise an. Wir übertragen die Patenschaft somit auf Pinka.
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Bildhübsch, sich dessen aber nicht bewusst, lässt sich Yupi anscheinend nicht gerne fotografieren und versteckt sich ganz schnell in seiner Hütte. So könnte man seine Scheu bewerten, aber es könnte auch sein, dass Yupi ängstlich ist. Dennoch lebt er mit Ruefi zusammen und ist sehr verträglich mit Rüden und Hündinnen. Für Yupi öffnen sich die Tierheimpforten, denn er kann auf eine private Pflegestelle und dort hat er die Möglichkeit seine ganze Freundlichkeit einem Menschen entgegenzubringen. Yupi sucht noch einen Ausreisepaten, für dessen großzügige Unterstützung er sich bestimmt auch fotografieren lassen würde. Danke. Pate: Frau S. Bosma, Eingang am 02.11.
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Luki aus P.T. Agilität auf 4 schwarzen Pfoten, obwohl er von der Polizei mit einer verletzten Pfote ins Tierheim gebracht wurde. Er lief jedem Auto hinterher, als ob er das gesucht hätte, aus welchem er rausgeworfen wurde. Lukis Wesen ist bestimmt durch Fröhlichkeit, Beweglichkeit und Zuversicht und mit seinen 2 Lebensjahren sollten diese Wesenzüge nicht im Tierheim verkümmern. Liebevolle Menschen möchten ihm jetzt sein Hundeleben mit all seinen Eigenheiten ermöglichen. Zuversichtlich hofft er nun auf einen Ausreisepaten, der seine Reise finanziell unterstützt. Pate: Frau S. Bosma, Eingang am 02.11.
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Verfilztes Fell, ein ungepflegtes Erscheinungsbild und Unterernährung waren Zeitzeugen eines dreimonatigen Lebens auf der Straße. Ajsza kam mit ihren ca. 7 Lebensjahren am 25.09.09 ins Tierheim. Eine Schmusebärin mit einer Größe von ca. 60-62 cm, die ihren Charme mit jeder Streicheleinheit spielen lässt. Ajsza hat jetzt die Möglichkeit, zu Tier und Mensch – Hilfe für Herdenschutzhunde e.V.- zu reisen, um von dort – wie vor ihr auch schon Kazia, die große alte Kaukasin aus Myszkow - ein neues Zuhause zu finden.
Pate: Frau U. Kramer, Eingang am 14.10., ursprünglich für Pimpek
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Mutterglück währte für Ajra aus P.T. nicht lange. Ihre 3 Welpen brachte Ajra unter unannehmbaren Umständen zur Welt – in einem großen Rohr an der Straße. Die Welpen waren ca. 3 Monate alt, als durch das ständige Unwetter und die Unmengen von Regen das Rohr überschwemmt wurde und dabei 2 Welpen ertranken. Mit ihrer Tochter Airi kam Mama Ajra im Juni 2009 ins Tierheim. Glück im Unglück hatte Tochter Airi, die bereits in Polen vermittelt werden. Auch für die traurige Mama Aira, die stets Zuflucht in ihrer Hütte sucht und sichtlich einen Schock erlitten hat, ist das Glück greifbar nahe. Mit ihren ca. 3 Lebensjahren und dem schweren Schicksalsschlag kann sie zu Fellnasen in Not reisen, wenn ihr das Glück vergönnt ist, einen Ausreisepaten zu finden.
Pate: Frau U. Kramer, Eingang am 14.10., ursprünglich für Baron
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Vielleicht lag gerade in ihrer Ruhe die Kraft, um sich zu befreien. Panda lief im Wald umher und hatte noch ein Stück Schnur um ihren Hals als sie am 30.09.09 ins Tierheim nach P.T. kam. Vermutlich war sie irgendwo angebunden und konnte sich befreien. Das Tierheim könnte für Panda nur ein kurzer Aufenthalt sein, denn die Aussicht auf eine erneute „Freiheit“ ist gegeben. Die 2-jährige Hündin, die sehr sanft und lieb ist, kann auf eine private Pflegesetelle gehen. Wer ermöglicht dieser sanften Hündin die Ausreise und lässt somit den Aufenthalt im TH nur zu einer Zwischenstation werden? Danke!
Pate: Frau E. Osterhus-Shadman, Eingang am 14.10.
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Eine Mülldeponie als Zuhause zu bezeichnen, lässt uns Menschen den Atem stocken. Für Semi und Drago war es 2 Jahre lang die Überlebenschance. Ein wenig Misstrauen den Menschen gegenüber äußerte sich auch darin, dass sie sich nicht einfangen ließen. Menschenkontakt, wenn sie überhaupt je welchen hatten, erfahren sie in naher Zukunft die Menschen bei Fellgesichter in Not. Semi und Drago sind kastriert und trotz ihres gemeinsamen Lebens auf der Mülldeponie können sie einzeln vermittelt werden. Mit der Übernahme einer Ausreisepatenschaft verhelfen Sie zu einem neuen Leben. Danke!
Pate: Frau E. Osterhus-Shadman, Eingang am 14.10.
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Der ca. 2 Jahre alte Dalmatinerrüde Escher wurde wahrscheinlich ausgesetzt. Mehrere Tage irrte er auf einem Marktplatz umher, wahrscheinlich auf der Suche nach seinem Herrchen. So wie es aussieht wurde seine Sehnsucht von seiner Familie nicht erwidert und so führte Eschers Weg in das Tierheim von PT. Mit seinem nur recht dünnen Fell ist der eigentlich fröhliche aber zarte Rüde so gar nicht für einen Winter im Tierheim gewappnet. Der erste Schnee fiel in Polen bereits und das kleine Haus auf dem Tierheimgelände ist immer übervoll mit Hunden, die draußen keine Chance haben, die Kälte zu überleben. Es wäre sehr schön, wenn sich für Escher Paten finden würden, damit er zur Hundeschule Wolfsblut reisen darf.
Pate: Frau E. Osterhus-Shadman, Eingang am 14.10.
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Dass Resa überhaupt entdeckt wurde, grenzt an einen sehr glücklichen Zufall. Tief im Wald fand sie ein Förster unter einem Baum. Ganz ruhig saß sie da und wartete. Worauf? Auf die Menschen, die sie dort zurückließen. Hatten sie doch keine Mühen gescheut, um ihr Vorhaben unentdeckt bleiben zu lassen. Aber Resa wurde gefunden und nun im Tierheim in Piotrkow T. mußte der kleinen Hündin klar werden, dass sie endgültig von ihrem bisherigen Leben Abschied nehmen muß. Darf Resa ein zweites Mal auf Glück hoffen und im November nach Deutschland auf eine Pflegestelle reisen?
Pate: Frau E. Osterhus-Shadman, Eingang am 14.10.
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Der Gang in ein Tierheim, um den eigenen Hund abzugeben, ist wohl nie eine schöne Angelegenheit. Aber ist das noch nicht einmal das Mindeste, was man verlangen kann? Es gibt Menschen, denen geht es ausschließlich um die bequemste und schnellste Lösung, ohne dabei wenigstens zu ihrer Entscheidung zu stehen. Diese Erfahrung mußte Rocky schon im Alter von nicht einmal einem halben Jahr machen, als er über den Tierheimzaun geschmissen wurde. Wie leicht hätte er sich dabei verletzen und von einem anderen Hund getötet werden können. Rocky möchte nun so gerne im November sein Busticket lösen dürfen und in eine Pflegestelle nach Deutschland reisen, damit er nie wieder eine solche Erfahrung machen muß!
Pate: Frau I. Guerra, ursprünglich für Pimpek, Eingang am 15.10.
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Als Brunos Frauchen verstarb mußte er zusammen mit 9 anderen Hunden sein Zuhause verlassen und in das Tierheim in P.T. umziehen. Nun lebt er wie die meisten anderen Hunde dort an der Kette und hat sich, um ein wenig Aufmerksamkeit zu erheischen, etwas eigenes einfallen lassen: Sobald man sich ihm nähert, schmeißt Bruno sich auf den Rücken und möchte am Bauch gestreichelt werden. Dabei nutzt er den letzten Millimeter seiner Kette aus, um den Menschen ein wenig näher sein zu können. Bruno ist ein sehr freundlicher und aufgeschlossener Hund, der sehr unter seiner Einsamkeit leidet. Wer ermöglicht ihm seine Reise in eine Pflegestelle, von wo aus er seine eigene Familie, dieses mal hoffentlich für immer, finden darf?
Pate: Frau S. Purschke, ursprünglich für Nutka, Eingang am 15.10.
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Diese kleine schwarze Hündin sitzt zur Zeit noch in der Auffangstation in Trziel, die wir im Reisebericht vom August vorstellten. Die Zwinger befinden sich auf einem verlassenen Industriegelände, es gibt keine medizinische Versorgung für die Hunde, keine Ansprache. Bei unserem Besuch war die kleine, noch junge Hündin freundlich, sie freute sich über die unerwartete Aufmerksamkeit, hatte aber auch sehr viel Angst und schmiss sich unsicher auf den Boden, wenn man sich ihr näherte. Wir wissen nicht, was ihr widerfahren ist, sicher ist nur, mit diesem Verhalten wird sie in Polen keine Chance haben, je wieder eine Familie zu finden. Der Traum, diesen Zwinger nun doch wieder verlassen zu dürfen, könnte sich jetzt erfüllen: Eine private Pflegestelle möchte der Kleinen auf dem Weg in eine schönere Zukunft helfen. Helfen Sie mit?
Pate: Frau A. Karsch, ursprünglich für Minio, Eingang am 15.10.
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UPDATE!
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Er hat wohl auf ganzer Linie gepunktet! Der ruhige und freundliche Dalmatinermixrüde mit der Nummer B 2135 ist seit einem Jahr im Tierheim und seine Ruhe und Gelassenheit haben ihm mitunter einen der vielen Punkte beschert. Jetzt kann er ausreisen auf eine private Pflegestelle. Er benötigt zu seinem Glück nur noch einen Punkt: Nämlich einen liebevollen Ausreisepaten, der seine Ausreise ermöglicht.
Pate: Frau E. Kreuz und S.A. Kuhlmann, Eingang am 19.10.
Update am 04.11.: Er sollte eigentlich Mitte November ausreisen, aber so kurz vor seiner Ausreise ins Glück hat sich der Dalmatiner ein Bein gebrochen und bekam am 03.11. einen Gips für 4 Wochen vom Tierarzt. Danach wird er humpeln und laut dem poln. TA wird der Heilprozess wahrscheinlich ca. 1 Jahr dauern. Eine Pflegestelle in Polen möchte gerne den Verlauf des Heilungsprozesses nach Entfernung des Gipses abwarten; er wird also vor Dezember bzw. Januar nicht nach Deutschland kommen können.
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Was sich bestimmt noch ändert, ist Regges Größe von derzeit 30 cm. Was sich aber leider nicht mehr ändert, ist sein fehlendes Auge und sein trauriges Schicksal, das er mit seinen ca. 4 Monaten bereits erlebt hat. Regge ist ein ganz normaler Welpe und er kann mit seinem Handicap umgehen. Für Regge stehen Änderungen in seinem so jungen Leben an, denn er kann ausreisen. Die Möglichkeit auf ein liebevolles Zuhause bei Menschen, die ihn so akzeptieren wie er ist, ist gegeben. Regge sucht jetzt nur noch einen Ausreisepaten, der seinen jungen Leben die große Änderung ermöglicht.
Pate: Herr K. Papadopoulus, ursprünglich für Nutka, Eingang am 15.10.
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Wie beruhigend ist es, wenn man im Stress des Alltages einfach die Möglichkeit hat, einen Hund zu streicheln. …und Dafi kann davon gar nicht genug bekommen. Dieser kleine zottelige Schmusebär nimmt gerne jede Streicheleinheit an und erwidert sie dankbar mit viel Liebe zu seinem Menschen. Für ihn öffnen sich jetzt die Tierheimpforten und Dafi ahnt schon die Unmengen an Streicheleinheiten. Damit er sie auch tatsächlich genießen kann, sucht er jetzt noch einen Ausreisepaten. Ihre Unterstützung ist für Dafi wie eine Streicheleinheit und er dankt es Ihnen mit Liebe. Danke!
Pate: Frau A. Jung, ursprünglich für Nr. 682, Eingang am 15.10.
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Bei Gerda und Kaj handelt es sich wahrscheinlich um Geschwisterpärchen. Beide wurden erschöpft und sehr ausgehungert aufgefunden und sind seit Juli im Tierheim PT. Dort geht es ihnen alles andere als gut. Mit ihrem kurzen Fell und der fehlenden Unterwolle frieren sie sehr bei den schon niedrigen Temperaturen in Polen. Leider gibt es zur Zeit keine andere Unterbringung für sie als draußen an der Kette. Das Pärchen ist schon älter und sie sind beide unglaublich lieb, wollen immerzu gestreichelt werden. Händeringend haben wir nach einem Platz für die beiden gesucht und sind so glücklich, dass der Verein Notboxer Pflegeplätze für beide (!) zur Verfügung stellen wird! Sie dürfen sich schon im November auf den Weg dorthin machen, aber es werden dringend für beide Hunde noch Paten gesucht, die mit großem Herz entscheiden und ihre Fahrt dorthin ermöglichen!
Pate für Gerda: Herr K. Papadopoulus, urspr. für Pimpek, Eingang am 15.10.
Kajs Patin: Frau U. Jahnke, ursprünglich für Pimpek, Eingang am 22.10.
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Misiek aus P.T. war einer unserer Oktobernotfälle. Misiek ist ein ca. 50-55 cm großer Wolfspitzmixrüde. geboren ca. 2003 und sitzt nun schon seit 2004!! im Tierheim in Piotrkow Trybunalski ! Um so mehr freuen wir uns, das eine unserer lieben, privaten Pflegestellen ihn nun übernimmt und für ihn hoffentlich die beste Familie der Welt findet! :-) Pate: 2.11. Wolfsspitz Carlchen 
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Doris hat das Schicksal gleich mehrfach übel mitgespielt: Von ihren Menschen verlassen trieb sie sich über zwei Wochen am Waldrand herum, verletzt, sie konnte kaum laufen. Sie wurde im Tierheim gleich einem Tierarzt vorgestellt. Ihre Pfote ist gebrochen und auch noch ausgekugelt. Doris hat große Schmerzen und muss schnellstmöglich operiert werden, sobald sie dazu körperlich wieder in der Lage ist. Doris ist freundlich und lieb, wir hoffen, dass sie nicht aufgibt und weiterkämpft. Die Hundeschule Wolfsblut möchte die Dame in ihre Obhut nehmen. Wer zeigt ein großes Herz für ein großes, tapferes Mädchen und verhilft ihr zur ihrer Reise? Pate: Herr oder Frau Mack, Eingang am 26.10.
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2431 aus Pabianice: Wieviel Shepard in ihm steckt, kann man nicht genau definieren, aber sein Aussehen verrät den Mix, sowie seine Freundlichkeit und Intelligenz. Er ist 2008 geboren und um sein ganzes Wesen ausleben zu können, hat er nun seine Chance bekommen .Er kann zu Fellgesichter in Not ausreisen. Seine Chance, letztendlich einen Menschen zu finden, der sich mit ihm beschäftigt und sein Wesen versteht, können Sie mir einer Ausreisepatenschaft unterstützen. Er dankt es Ihnen! Pate: Herr oder Frau Mack, Eingang am 26.10.
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Diese kleine zarte Maus ist Balbinka aus Myszkow. Schaut man sie an, möchte man sie am liebsten an sich drücken und ihr ein schönes, warmes Plätzchen geben. Aber Balbinka hat ein ganz anderes Leben hinter sich. 5 Jahre lebte die gerade mal 28 cm „große“ Hündin bei Obdachlosen. Nun im Tierheim kommt sie sprichwörtlich vom Regen in die Traufe. Sie ist sehr lieb und menschenbogen und hat den vielen Hunden im Tierheim so gar nichts entgegenzusetzen. Balbinka soll die Chance erhalten, in ein ganz neues und endlich behütetes Leben bei der Tierhilfe Grenzenlos e.V. kennenzulernen. Darf Sie sich auf ihre große Reise machen? Pate: Herr oder Frau Mack, Eingang am 26.10.
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Der kleinen Muszka merkt man es an, wie sehr sie ihre Bezugsperson vermisst. Hilfesuchend schaut sie zu jedem Menschen auf, der an ihr vorbeigeht. Dabei möchte sie den anderen Hunden in dem riesigen Tierheim von Lodz möglichst wenig auffallen. Sie behauptet sich nie und geht allen Konflikten aus dem Weg. Ihre Angst ist zu groß, etwas falsch zu machen. In den vollen Zwingern herrscht meist großer Stress unter den Hunden und ein Fehler zahlt ein Hund, der sich schlecht durchsetzen kann, schnell mit seinem Leben. Muszka möchte lieber heute als morgen von diesem Ort in eine private Pflegestelle flüchten und sucht deshalb dringend einen lieben Paten für ihre Ausreise. Pate: Herr oder Frau Mack, Eingang am 26.10.
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Was nützt es einem, ein braver und lieber Hund zu sein, der auch mit jedem anderen Hund verträglich ist? Die Antwort lautet: So gut wie gar nichts, wenn es niemandem auffällt. Dieser einfach nur liebe Junge mit der Nummer B1234 aus Belchatow hat alles, was man von einem Hund nur erwarten kann. Und doch kann er nichts davon zeigen. Jeden Tag wartet er aufs Neue darauf, dass er von seinem Menschen gefunden wird, dem es egal ist, ob er besonders auffällig oder hübsch ist, sondern der sein schönes Wesen erkennt. Bei einer Pflegestelle, die ihm helfen möchte, seinen größten Wunsch zu erfüllen, dürfte er ab November einziehen. Bitte helfen Sie B1234 mit Ihrer Patenschaft für eine Fahrkarte! Pate: Frau M. Stephan, ursprünglich für Misia, Eingang am 16.10.
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Ebenso namenlos ist dieses kleine Kerlchen mit der Nummer B1072 aus Belchatow. Er weiß im Moment gar nicht, wie ihm geschieht, wahrscheinlich hatte er bis vor kurzem noch ein Zuhause, in dem er auf einmal nicht mehr willkommen war. Der ca. 2006 geborene Rüde ist freundlich zu jedermann, auch zu anderen Hunden, aber er ist sehr ruhig im Tierheim zwischen den anderen vielen Hunden und muss erst einmal den Schock überwinden, dass er so plötzlich alles verloren hat, an was sein kleines Hundeherz zuvor gehangen hat. B1072 soll möglichst bald nicht nur wieder einen Namen haben, sondern von einer Pflegestelle aus auch wieder auf eine Familie hoffen dürfen, die ihn nie wieder hergeben will! Wer erfüllt ihm diesen Wunsch und schickt ihn auf seine große Reise? Pate: Frau G. Hoffmann, ursprünglich für die Hündin aus Trziel, Eingang am 30.10.
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Update am 01.12.09
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Patenhunde Juni-Oktober gelöscht am 18.12.09
Langzeitpaten gesucht!
zur Zeit keine Hunde
Patensuche für eine gesicherte Unterbringung in einer Pension oder einem Hospiz
zur Zeit keine Hunde
[hoch]
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