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Ab März 2009 gedenken wir den verstorbenen Hunden in dieser Galerie.
Auf dieser Seite möchten wir all den Hunden gedenken, die wir nicht mehr retten konnten, da die Zeit gegen uns war. Wir gedenken den Hunden, die einsam im Tierheim sterben mussten. Hunde, denen niemand den letzten Dienst erwies, als die Stunde nahte... Keine streichelnde Hand auf ihrem Körper, keine tröstende Stimme, die ihnen sagte, das sie keine Angst haben brauchen. Hunde die allein ihren letzten, schweren Gang gehen mussten! Auch gedenken wir den Hunden, die es in eine Pflegestelle schafften, aber dort verstarben. Wir trauern um jeden einzelnen von ihnen :-(
Oficer -er war einer der alten Hunde, denen wir nicht helfen konnten. Er war schon lange im Tierheim Pabianice. Er frass nicht mehr, wollte nicht mehr spazieren gehen, nichts... er hatte zudem einen Tumor. Er gab sich auf. Mitte Januar ist er eingeschlafen. ENDstation Tierheimzwinger - man ist in solchen Momenten so verdammt machtlos, so traurig, so hilflos....
Leise kam das Leid zu ihm, trat an seine Seite, schaute still und ernst ihn an, blickte dann ins Weite. Leise nahm es seine Hand, ist mit ihm geschritten, lies ihn niemals wieder los, er hat viel gelitten. Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel, und uns wär's als wüchsen still, seiner Seele Flügel.
Auch sie sind gestorben - einsam im Zwinger oder an der Kette, gesund und krank, alt und jung, totgebissen oder einfach tot im Zwinger vorgefunden, in den Armen eines Pflegers gestorben oder vom Tierarzt erlöst.
Sie sind 4 von vielen jeden Tag! 
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Lieber Amun, Du hast diesen Sommer mit uns verbracht. Einen Sommer den wir nie vergessen werden. Du hast vom ersten Augenblick unserer Begegnung, die Freundschaft und Liebe angenommen und erwidert. Du hast keine Minute Eingewöhnungszeit gebraucht! Wusstest Du, dass Du nicht viel Zeit hattest um das neue leben zu geniessen?.... Es war selbst für mich als Hundekennerin ungewöhnlich zu erleben, wie ein Hund wie Du, der so lange im Tierheim war und als schüchtern galt, sich gleich von Anfang an so vertraut verhielt. Meinerseits war mir zwar sofort klar, dass Du, mein Wölfchen, mein Begleiter werden würdest, seit ich das Bild von Dir in der Zeitung Tierwelt gesehen hatte. Lieber Amun, lieber kleiner Wolf, ich hatte keine Erwartungen an Dich. Ich habe Dich adoptiert damit Du nicht den Rest deines Lebens traurig im Tierheim bleiben musst. Ich wollte diejenige sein die gibt. Doch was Du gegeben hast, kann man nicht in Worte fassen. Schon die Tatsache dass Du unsere Liebe angenommen hattest, war ein wunderbares Geschenk! So gerne erinnern wir uns an diese 3 Sommermonate mit Dir. Du kleiner Zigeuner, Du warst wie wir! Ebenso gerne unterwegs und kein freund vom Alltagstrott. Nie werden wir Deine strahlenden dunklen Augen und Deine tausend Gesichter vergessen! Danke, lieber Amun, danke dass Du zu uns gekommen bist, danke für Deine Begleitung. Auch wenn diese Zeit sehr kurz war, der Sommer 2008, der Sommer mit Dir, Amun, behalten wir als kostbaren Schatz in unseren Herzen.
In lieber Erinnerung Kathrin und Morgaine
Langhaarschäferhündin Old Lady aus Swarzedz retteten wir im Herbst 2007 aus dem Tierheim. Ihr Zustand war schrecklich! Sie konnte kaum laufen, hatte Schmerzen und war ein Häufchen Elend! Sie fand Aufnahme bei Frau Täuber vom verein Zwerge in Not, wo sie noch viele Monat ein schönes Leben geniessen konnte. Leider ging es ihr in der letzten Zeit immer schlechter und Mitte Juli musste ihr Frauchen sie schweren Herzens erlösen. Mach`s gut, “Kleine”.
Die alte Nuka aus Lodz war sehr krank! Wir hatten einen Platz für sie, dann musste sie operiert werden und blieb im Tierheim auf der Krankenstation. Nach der OP gab es Hoffnung, das wir sie holen können, aber am 07.07.08 bekamen wir die traurige Nachricht, das sich ihr Zustand wieder so verschlechtert hat, das der Tierarzt sie erlösen musste. Sie ging ihren letzten Weg nicht allein.
Der alte Julek kommt ursprünglich aus Pabianice. Viele Monate durfte er dann noch auf dem Tierschutzhof vier Pfoten in Polen leben, bevor er am 14.06.08 verstarb. Mach`s gut Julek!
Sie hatte keinen Namen... sie war die Nr. A747 im Tierheim in Belchatow. Seit September 2005 wartete die liebe Hündin auf eine neue Familie - vergebens. Im Mai 2008 fanden Pfleger sie am morgen einfach tot im Zwinger. :-(
Die alte Szarlotta lebte lange im Tierheim in Lodz, bevor sie in eine polnische Pflegestelle kam. Szarlotta war sehr krank und benötigte OPs, die sie auch bekam, aber zum Schluss konnte sie nicht mal mehr aufstehen und verstarb in den Armen ihrer Pflegemama.
Die 12 jährige Kala aus Lodz, die ganz vorsichtig an den Händen schnupperte, die sich ihr durch die Gitterstäbe entgegenstreckten, verstarb Anfang April 2008 im Tierheim. Sie ist nun frei und unsere Tränen wünschen ihr Glück.
Leila aus dem Tierheim in Piotrkow Trybunalski saß seit 2004 im Tierheim! Sie war eine kranke Hündin, von der wir im März `08 noch Updates aus dem TH erbeten haben... wir kamen zu spät. Im April verstarb sie dort.
Hündin Nr. 888 - das war seit 2006 ihr “Name” im Tierheim Belchatow. Mit 10 Jahren ins Tierheim abgeschoben, wartete die liebe Hündin noch weitere 2 Jahre vergeblich auf eine eigene Familie. Im April diesen Jahres verstarb sie.
Die kleine Figa aus dem Tierheim in Piotrkow Trybunalski verstarb im April 2008. Sie lebte im Haus des Tierheims und schlief auf dem Sofa dort für immer ein.
Nikki ist im sehr hohen Alter ins Tierheim Pabianice gekommen, weil sein Herrchen verstarb. Es ging ihm von Woche zu Woche immer schlechter, im März 2008 musste Nikki erlöst werden.
Falco geboren ca. 1996/1997 - gestorben am 06.04.2008
Ich wußte, dass dieser Tag kommen wird, doch er kommt immer zu früh.
Als Du im November 2006 aus Belchatow zu mir kamst, warst Du nur Haut und Knochen und hattest eine schwere Nierenentzündung. Die Prognose des Tierarztes war nicht gerade gut, doch Du wolltest ein Leben ohne Kette kennen lernen. Die Medikamente schlugen an, und Du wurdest wieder völlig gesund und hast auch gut zugenommen. Dein Rückenleiden jedoch blieb - trotz verschiedener Therapieversuche. Sogar in Dänemark waren wir, denn ich hatte die Hoffnung, der dort ansässige Arzt, der Schleswig-Holsteins Polizeihunde behandelt und großartige Erfolge bei ähnlicher Krankheiten zu verbuchen hat, könnte auch Dir helfen. Doch es war schon zu spät. Ein Trost blieb: Du hattest keine Schmerzen. Du konntest noch traben und kurze Strecken galoppieren, Spaziergänge von bis zu einer knappen Stunde waren kein Problem. Vor einem Jahr waren wir in Berchtesgaden, Du hast den Watzmann gesehen und tapfer die steilen Wanderwege gemeistert, Deine Freundin "Lina" immer an Deiner Seite.
Die Symptome wurden nur ganz langsam stärker, das Aufstehen dauerte etwas länger, die Spaziergänge nur nach eine halbe Stunde, aber - ganz wichtig -, Du hattest keine Schmerzen.
Gestern morgen dann war alles ganz plötzlich anders. Du konntest nicht mehr aufstehen, Dein Hinterteil war wie gelähmt, Du hattest keine Kraft mehr in den Beinen. Selbst wenn wir Dich hingestellt haben, bist Du sofort wieder hingefallen. Dein Blick zeigte deutlich, dass Du nicht verstehst, warum Dir Dein Körper mit einem Mal gar nicht mehr gehorcht.
Obwohl es Sonntag war, kam der Tierarzt kam zu uns nach Hause, weil ich Dir einen Transport nicht zumuten wollte. Die Verdachtsdiagnose lautete Bandscheibenvorfall, was aber im Prinzip keine Rolle spielte, denn angesichts der Tatsache, dass keine der bisher versuchten Therapien angeschlagen hat, waren die Heilungschancen gleich null. Am Vorabend noch hast Du der Hündin einer Freundin beim Spaziergang das Spielzeug geklaut, und nun lagst Du da, völlig hilflos, und der Arzt konnte nichts mehr für Dich tun und Dich nur noch erlösen. Nun hast Du Dein Grab neben "Myloh" aus Pabianice auf Beates riesigem Grundstück.
Knapp 12 Jahre alt bist Du geworden, für einen Schäferhund kein schlechtes Alter, doch zehn davon hast Du in Polen verbracht, vermutlich ungeliebt an einer Kette als Wachhund. Gern hätte ich Dir zumindest noch einen Sommer in Freiheit gewünscht, denn Du hast es genossen, einfach nur so in der Sonne zu liegen.
Ich wünsche Dir, dass dort, wo Du nun bist, immer die Sonne scheint, es keine Ketten gibt und Du so herumtollen kannst, wie Du es immer wolltest, aber es in den letzten Monaten nicht mehr konntest.
Lieber "Falco", "Lina" und ich vermissen Dich!
geboren ca. 1994/1996 - gestorben Februar 2008
Ein Brief von Physias Pflegestelle: Als mir damals Beate die Bilder von Physia aus Piotrkow Trybunalski zeigte und sagte, dass sie dort bestimmt an der Kette sterben würde, habe ich sofort beschlossen, ihr dies Ende zu ersparen und sie bei mir aufzunehmen, damit sie vielleicht noch einige Wochen, Monate oder sogar Jahre bei mir leben kann. Beate erzählte von Tumoren, die im TH nicht mehr operiert werden sollten. Als ich Physia bei Beate abholte, sagte diese, dass Physia sehr dünn geworden sei und sich sehr viel schlechter bewegen würde, als noch im Januar, wo die Fotos von ihr entstanden. Auf dem Weg zum Auto musste mein Mann sie tragen - sie wollte einfach nicht laufen. Wir sind gleich am nächsten Morgen mit ihr in eine sehr gute Tierklinik gefahren. Wir wollten prüfen lassen, ob sie vielleicht Aufbaumittel oder sogar Schmerzmittel bekommen müsste. Und dann diese schreckliche Nachricht: sie hatte einen Leistenbruch und eine Darmschlinge hing weit runter - der Tumor selbst war nur ganz klein. Uns wurde gesagt, daß es nur zwei Möglichkeiten für sie geben würde: einschläfern oder operieren. Liesse man sie so, würde sie sehr jämmerlich mit vielen Schmerzen sterben. Also stimmten wir der Operatioin zu, da der Tierarzt auch sagte, dass ihr Herz noch sehr gut sei. Ich bekam Physia mit nach Hause, während der Operation war ihr Herz und Kreislauf sehr gut, sagte der Arzt. In der ersten Nacht schlief ich auf einer Matratze neben ihr und sie war sehr ruhig und freute sich, einen Menschen bei sich zu haben. Ich kam nicht viel zum Schlafen, da sie mich immer wieder anstupste, weil sie gestreichelt werden wollte. Am nächsten Morgen konnte sie aufstehen, ging selbst in den Garten und versuchte sogar, ein Loch zu buddeln. Nur fressen wollte sie überhaupt nicht. Sie hatte starken Brechreiz, ich rief den TA an und wir spritzten ihr ein Mittel gegen Übelkeit - danach wurde es besser. Leider kam es nachmittags wieder, wurde besser und kam abends wieder. Unsere 16 Jahre alte Schäfermix-hündin legte sich die ganze zeit neben Physia, die beiden mochten sich sofort.
So schlief Physia nachts einfach ein. Ich war so unglücklich, möchte aber sagen, daß Sie nach der OP nicht gelitten hat, weil sie gute Schmerzmittel bekam. Ich war immer in ihrer Nähe und habe sie viel gestreichelt. Sie hatte sogar in meinem Büro (ich arbeite zu Hause) unter meinem Schreibtisch ein großes bequemes Hundebett und ich hatte ihr noch ein gemütliches Kopfkissen geholt. Sie hat es so genossen, verwöhnt zu werden... Ich habe mir nur für sie gewünscht, daß sie hier noch die Sonne auf dem Grundstück genießen kann im Frühjahr und vielleicht einen ganz kleinen Ausflug mit den anderen macht. Und sie sollte nicht mit der Kette am Hals sterben, das hatte sie nicht verdient. Sie war einfach nur sanft und lieb. Ich bin so traurig, dass sie das nicht mehr erleben konnte - mein Mann hat sie auf unserem Grundstück unter großen Bäumen begraben. Bis zum Schluß blieb unsere Amelie neben ihr liegen.
Sie wurde so schwer gebissen, das sie starb. 3 Tage, bevor wir sie rausholen wollten!
Auch der kleine Dackelmix Nr. 362 hat es nicht geschafft, er starb am 11.April 2006.
Ebenso starb im Jahr 2006 Nr.446, ein alter Schäferhund, einsam an der Kette!
Hektor wurde von uns gerettet, er verbrachte eine kurze zeit in einer Pflegestelle der Boxernothilfe, die ihn aber, totkrank wie er war, erlösen mussten.
Die krebskranke Hündin, vor der wir leider keinen Namen hatten, hätten wir so gern aus dem Tierheim rausgeholt! Sie wurde laut Aussage einer TH-Mitarbeiterin in Swarzedz , jeden Abend mit nach Hause genommen, bekam also schon eine extra Betreuung. Aus diesem Grunde waren uns die Hände gebunden. Sie starb Anfang 2007 in Polen.
Die kleine Elza war eine sehr kranke Hündin. Unter großen Schmerzen hat sie im TH in Polen gelebt, wir entdeckten diese Maus leider zu spät. Elza sollte auf einen Gnadenhof, jedoch war sie so krank, das sie vom Tierarzt nach der ersten Untersuchung eingeschläfert werden musste. Sie hat ein Grab auf dem Hof bekommen.
Ein schrecklicher Anblick bot sich uns, als wir bei einem Tierheimbesuch plötzlich der Hündin Aga gegenüberstanden. Was muss diese Maus erlitten haben??? Niemand weiß, wie lange Aga schon so unter Schmerzen dort leben und leiden musste! Wir baten die Pfleger darum, sie zum TA zu bringen, aber der TA vor Ort hat sie einige Tage später noch im Tierheim erlöst!
Dieser am. Staffordshire Terrier starb angekettet an einem gebrochenen Herzen und an einer kaputten Seele! Wir durften ihm nicht helfen, denn dies verbieten immernoch unsere unsinnigen Gesetze in Deutschland!
Nr. 125. Er war schon sehr alt und seine Augen sehr krank und schon viele Jahre im Tierheim. Die Pfleger stellten ihn auf unser Bitten dem Tierarzt vor, der ihn leider nur noch erlösen konnte.
Nr. 152 - Bozman Er wurde immer übersehen, fast bis zum Schluß - als wir ihn dann endlich entdeckten und mit auf die Homepage nahmen, starb er alleine in seiner Hütte im Alter von nur 10 Jahren! Er war so ein lieber Hund, der sich aber einfach nicht aus seiner Hütte raus traute und so von Besuchern immer übersehen wurde.
Nr. 778 Diese kleine Hündin bettelte bei unserem Besuch fürchterlich am Gitter ihres Zwingers. Sie wußte warum, denn nur 14 Tage später wurde sie bei einer Beisserei so schwer verletzt, dass sie starb.
Songo, der schöne 5jährige Rottweiler-Rüde, der immer so lieb die Pfote gab, sass lange - da unverträglich mit anderen Rüden - an der Kette im TH in Pabianice. Kurze Zeit, nachdem er einen Einzelzwinger in Box 17 bezogen hatte, wurde er morgens tot aufgefunden. Vielleicht war einfach sein Herz gebrochen in der Einsamkeit seines Zwingers! :-(
Diesen riesigen 10 Jahre alten Kaukasenmixrüden habe ich auf den ersten Blick geliebt und wollte ihn aufnehmen; es sollte nicht sein: am 28.4.06 - eine Woche vor seiner Abholung aus Pabianice - erhielt ich die Information, das er nachts gestorben sei. Ohne Krankheit, einfach so...  Beate Du Beau
Babcia (ehemals Pabianice) kam als Notfall kurz vor dem Winter zu uns nach Deutschland. Sie hätte den Winter in Polen an der Kette nicht überstanden. Im Tierschutzligadorf Groß Döbbern hatte sie noch 1 schönes Jahr - in Freiheit, im Haus und mit ihrer geliebten weichen Matraze.
Lenny (ehemals Nr 52) lebte über 5 Jahre in Pabianice, als wir ihn im Sommer 2006 holen konnten. 7 glückliche Monate in Freiheit durfte Lenny noch verleben, wo er liebe Menschen hatte und zufrieden auf der Couch liegen konnte. Wir danken dem Tierschutzligadorf Groß Döbbern für Lennys Aufnahme.
Rosali (ehemals als Belchtow) verbachte 3 Jahre in Belchatow. Als sie im Oktober 2006 13 jährig ins Tierschutzligadorf Groß Döbbern kam, hätten wir nicht gedacht, daß wir ihr sogar noch 8 glückliche Monate in einer liebevollen Pflegefamilie bereiten können.
Unfassbar für uns alle haben wir am 18.06.07 vom Tod von Dinar von seiner Pflegestelle gehört. Diesem wunderbaren Hund, der solange im Tierheim leben musste, waren nur 2 Tage in Freiheit vergönnt. Am Montagmorgen lag er im Haus einfach tot da; der Tierarzt, der ihn untersuchte, vermutete Herzstillstand, da keinerlei sonstige Anzeichen einer anderen Ursache zu finden waren. Wir sind sehr traurig! Wir hätten Dinar doch so sehr noch eine lange schöne Lebenszeit gewünscht!
Die liebe Wiki aus Lodz kam 2005 ins Tierheim, da war sie noch ein Junghund. Nach über 3 langen Jahren im Tierheim wurde sie jetzt im Zwinger totgebissen! Wiki, wir sahen Dich zu spät, es tut uns so leid!
Amigo, der ca. 13 jährige Hundopi aus Pabianice, der dort als Nr. 1339 geführt wurde, hatte große Angst vor den anderen Rüden in seinem Zwinger, die viel jünger und größer waren als er und kam gar nicht mehr aus seiner Box raus. Dank Dauerpaten konnte er am 11.05.07 auf einen Gnadenhof nah der deutschen Grenze umziehen. Aber Amigo war krank und es ging ihm immer schlechter, so das er am 14.09. von seinen Leiden erlöst werden musste.
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Dieses Bild zeigt Beksa im Tierheim in Swarzedz! Im Juli 2007 nahm Frau Eschenbrücher Beksa bei sich auf. ein trauriger Auszug aus ihrer Mail an uns: ...es ist einfach nur traurig. Heute früh mußte ich Beksa einschläfern lassen. Sie war am Samstag Abend so krank, daß ich am Sonntag gleich zum Tierarzt fahren mußte, wo sie gleich zweimal einen Tropf bekam. Das Gleiche dann am Montag, da wurde dann auch ihr Blut ins Labor gegeben. Heute kam das Ergebnis. Wichtige Blutwerte waren katastrophal, die Leberzirrhose so weit fortgeschritten, daß Beksa schlimme Schmerzen hatte. Die Nieren waren kaputt und ihre Haut völlig entzündet.Ich habe dann gleich der Einschläferung zugestimmt.
Es tut mir so leid, daß ich sie nicht früher zu mir geholt habe, so konnte ich einfach nur noch verhindern, daß sie in Swarzedz lange hätte leiden müssen. Sie liegt jetzt unter der Trauerweide in meinem Garten begraben, nahe bei Elza, die ich damals auch so schnell einschläfern lassen mußte.
Die kleine Niutka aus dem Tierheim Belchatow wartete dort 1 Jahr auf liebe Menschen, aber niemand wollte sie haben... War sie anfänglich noch sehr zutraulich und liess sich streicheln, so wandelte sie im Laufe ihres Tierheimaufenthaltes ihren Charakter, indem sie den ganzen!! Tag bellte, bis ihre Stimme aufgab. Auch wandte sie sich immer mehr von den Menschen ab, bis sie irgendwann allen nur noch die Zähne zeigte. Niutka verkraftete das Tierheimleben überhaupt nicht, und das war auch der Grund ihres Sterbens. Sie gab ihr Leben auf...
Rest in Peace !
Die Regenbogenbrücke
Eine Brücke verbindet Himmel und Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite des Regenbogens liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf Erden für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem schönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen, zu trinken und es ist warm - es ist schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind hier wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eins, was sie vermissen: Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf Erden so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines innehält und aufsieht: die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!!! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt förmlich über die grüne Wiese. Die Pfoten tragen es schneller und immer schneller. Es hat Dich gesehen!!! Und wenn Du und Dein spezieller Freund einander treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hälst ihn fest. Dein Gesicht wird wieder und wieder geküsst , und Du schaust in die Augen Deines geliebten Tieres, das solange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, um nie wieder getrennt zu sein.
[hoch]
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